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Referenzprojekte

Ausgewählte Projekte des Instituts

Asia Entrepreneurship Training Program

Ausganglage

Die ETH-LH Asien und die ZHAW haben ein "Asia Entrepreneurship Training Programme" vereinbart. (AETP) mit dem Ziel, Schweizer Start-ups und Jungunternehmer zu coachen für ein Einstieg in asiatische  Innovationsökosysteme. Ein Pilotprojekt des Programms wird in Indonesien im Jahr 2019 stattfinden.

Das AET-Programm zielt darauf ab, potentiellen Unternehmern zu helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und ein effektives Netzwerk im Ausland aufzubauen, um ihre Finanzierungschancen zu verbessern und die notwendige Unterstützung für eine erfolgreiche Gründung oder Expansion in Asien zu erhalten - mit Schwerpunkt in Indonesien.

Das Programm steht qualifizierten Unternehmern mit akademischem oder nicht-akademischem Hintergrund offen, unter anderem aus privaten, nichtstaatlichen und öffentlichen Organisationen und Institutionen in der Schweiz und in Asien (Indonesien). 

Ziele

Die folgenden Programmziele wurden vereinbart, um die Anforderungen des Rahmenmandatsvertrages von SERI und dem untergeordneten Leading House Asia Unterauftrag der ETHZ an die SML-ZHAW zu erfüllen:

  • Rekrutierungs- und Auswahlverfahren für internationale Unternehmer und Start-ups aus der Schweiz und Indonesien (nicht notwendigerweise von der ETH oder einer anderen Universität).
  • Simulationsbasiertes Trainingsprogramm für Unternehmerteams und Start-ups (validierter Business Case)
  • Bereitstellung eines Netzwerks von VCs, Engeln, Inkubatoren und Beschleunigern und Vorbereitung auf die Anhörung jedes Finalistenteams in Indonesien/Singapur (pitch-ready).
  • Abschließende Nachbesprechung von Schulungen und Präsentationen und individueller Aktionsplan für jedes Team inkl. Abschlusszeremonie mit Beamten. 

Projektpartner

  • ZHAW School of Management and Law
  • Partner University - ITB Bandung, Indonesia
  • External partners, Switzerland, Singapore and Indonesia

Ergebnisse

Zeitplan mit vierteljährlichen Meilensteinen (Fortschrittszahlungen) für jede Programmphase:

  • Phase 1: Konzeptentwicklung (Programmkonzept)
  • Phase 2: Inhaltsentwicklung (Lehrplan und Inhalte)
  • Phase 3: Simulationstraining (Team Business Cases)
  • Phase 4: Post Pitching Debriefing und Team-Feedback (individueller Actionplan)

KTI-Projekt: After-Sales-Services von Schweizer Produktionsunternehmen in China

Ausgangslage

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Servitisierung für produzierende Unternehmen deutlich an Bedeutung gewonnen. Für Schweizer Industrieunternehmen ist die Servitisierung in Europa und den USA zu einem profitablen Geschäft geworden, während in den asiatischen Märkten - und insbesondere in China - der After-Sales-Service noch immer schwer zu verkaufen ist. Die Schwierigkeiten beim Aufbau eines Servicegeschäfts in China liegen in der eingeschränkten Zahlungsbereitschaft der chinesischen Kunden, in der geringen Qualifikation und Loyalität der chinesischen Servicetechniker und in der Kopie von Originalersatzteilen durch chinesische Lieferanten.

Ziele

Die vorliegende Studie fördert das Verständnis von After Sales Services im chinesischen Markt. Sie beschreibt die Ziele, die Schweizer Firmen mit After Sales Services verfolgen und wie sie ihre Dienstleistungen in China aufbauen. Sie erklärt, welche Faktoren die Konfiguration der Dienste bestimmen. Sie bewertet, inwieweit die Service-Geschäftsmodelle den aktuellen Gegebenheiten des chinesischen Marktes entsprechen und entwickelt Empfehlungen für die Gestaltung von After Sales Services in China.

Projektpartner

  • HTW Chur
  • Switzerland Global Enterprise
  • Acht teilnehmende Schweizer KMU

Ergebnisse

Die vorliegende Studie untersuchte acht Schweizer KMU aus dem Maschinenbau. Wir haben festgestellt, dass sich der chinesische Markt erst entwickelt, wenn es um die Nachfrage nach After Sales Services geht. Aufgrund der Abdeckung des nach wie vor eher geringen Servitisationsgrades in China sind Schweizer Klein- und Mittelbetriebe als Problemlöser im Servitisationskontinuum zu beurteilen. After Sales Services sind eine wichtige Voraussetzung für den Verkauf von Maschinen und Ersatzteilen auf dem chinesischen Markt, ihr Geschäftspotenzial ist jedoch derzeit noch begrenzt.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem veröffentlichen Buch: Industrielle After Sales Services in China

 

 

Swiss International Business Boot Camp (SIBBC) 2017 - Eine Markteinschätzung für Georg Fischer Rohrleitungssysteme in Vietnam

Ausgangslage

Die schnelllebigen und zunehmend komplexen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den aufstrebenden Volkswirtschaften Asiens erfordern jedoch einen strategischen, flexiblen Ansatz, um die Geschäftsmöglichkeiten in dieser Region zu nutzen. Georg Fischer Piping System, Marktführer in der Rohrleitungsindustrie in den Industrieländern, steht vor mehreren Herausforderungen, den Marktanteil in der Rohrleitungsindustrie in Vietnam auszubauen.

Ziele

Die SIBBC bot eine optimale Basis, um das Marktverständnis zu erhöhen und die lokale Präsenz von Georg Fischer zu verbessern. Erfahrene Seniorprofessoren und Berater der ZHAW SML und RMIT Vietnam führten das studentische Beratungsteam bei der systematischen Analyse des vordefinierten Geschäftsauftrages durch Desk und Field Research in Ho-Chi-Minh-Stadt. Das Team setzte die Marktkenntnisse vor Ort in umsetzbare Geschäftsempfehlungen um und präsentierte die Ergebnisse am Ende des Projekts in einer Abschlusspräsentation vor Führungskräften.

Projektpartner

  • MIT Vietnam
  • Ho Chi Minh City

Ergebnisse

Der Kunde zeigte sich sehr zufrieden mit der gesammelten Business Intelligence, die als Grundlage für spätere Geschäftsentscheidungen diente.

Transfer von Schweizer Know-how und Technologie für Abwasserreinigung in Kolumbien

Ausganglsage

Im Jahr 2016 hat die kolumbianische Regierung zwei neue Gesetze zur Abwasserentsorgung und -einleitung in Kraft gesetzt. Die neue Gesetzgebung hat einen Konformitätsdruck für verschiedene lokale Industrien geschaffen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, Energieversorger, Nahrungsmittel- und Getränkeproduktion sowie Öl und Gas. Die Unternehmen und Stadtwerke haben zwei bis fünf Jahre Zeit, um sich an die neuen Richtlinien anzupassen, andernfalls drohen ihnen umfangreiche und kostspielige Strafen oder gar Schließungen. Der Compliance-Druck hat daher einen Bedarf an neuem Wissen geschaffen, der von der Industrie und den Kommunen gefordert wird. Das Center for Business in the Americas (CBA) des International Management Institute hat sich deshalb entschlossen, die vorhandenen Erfahrungen in Kolumbien und sein zuverlässiges Netzwerk von lokalen und schweizerischen Partnern zu nutzen, um das Projekt "Swiss Know-How/Technology Transfer for Wastewater Treatment in Colombia" zu initiieren.

Ziele

Das Projekt zielt darauf ab, das vorhandene Wissen aus der Schweiz zu transferieren, um die oben genannten neuen Anforderungen zu erfüllen (Capacity Building). Dieser Bedarf an Know-how der Industrie wird durch die Schulung des National Center for Cleaner Production (CNPML) mit Sitz in Medellín - Kolumbien gedeckt, um die lokale Industrie bei der Suche nach Lösungen zur Einhaltung der neuen Gesetzgebung zu unterstützen.

Projektpartner

WABAG Wassertechnik AG & National Center for Cleaner Production (CNPML)

Mexico Cleantech Whitepaper

Ausgangslage

Um den Cleantech-Markt für Schweizer Unternehmen in Mexiko besser zu verstehen, war Forschung notwendig. Deshalb wurde die Studie vom Center for Business in the Americas (CBA) des International Management Institute durchgeführt. Die informationsreiche Recherche wurde daher in einem Whitepaper formuliert. Dieses Whitepaper diente zum einen dazu, unsere solide Kompetenz und Expertise im Cleantech-Sektor in Lateinamerika, insbesondere in Mexiko, unter Beweis zu stellen. Zudem diente sie als verlässliche und vertrauenswürdige lateinamerikanische Research- und Marktinformation für Schweizer Unternehmen in der ganzen Schweiz.

Präsentation von Walo Bertschinger Staudamm und Deponiebau Technologien in Kolumbien

Ausgangslage

Der Einsatz und Nutzen von bituminösen Asphaltabdichtungen im Damm- und Deponiebau ist in vielen (Schwellen-)Ländern noch unbekannt.Mit mehr als 60 Jahren Erfahrung ist die Walo Bertschinger AG in diesen Bereichen weltweit führend.Die Walo Bertschinger AG hat ein Erfolgsmodell entwickelt, um langfristige Projekte in den Emerging Markets akquirieren und durchführen zu können. Damit wird das erforderliche Wissen in Form von Fachvorträgen an Universitäten (Ingenieurstudiengänge), Ingenieurbüros, Planungsbüros, Ministerien etc. vermittelt.Dadurch wird sichergestellt, dass die technischen Vorteile der Asphalttechnik (gegenüber Betonabdichtungen und Kunststofffolien) öffentlich bekannt gemacht und somit oft in Ausschreibungen berücksichtigt werden. In Kolumbien wird eine Reihe von Umweltschutzmaßnahmen durchgeführt. Diese werden vom CTF (Climate Technology Fund) finanziert und dank der bevorstehenden Mitgliedschaft in der OECD durch neue Gesetze unterstützt.Es wird auch erwartet, dass Kolumbien neue Maßnahmen zur Steigerung der Energieproduktion ergreifen muss. Atomenergie ist ausgeschlossen. Laut EPM (einem der größten kolumbianischen Energieproduzenten) sind Pumpspeicherkraftwerke im Zusammenhang mit den Wasserkraftwerken jedoch noch relativ unbekannt.

Ziele

Anwendung und Nutzen von Asphaltabdichtungen im Staudamm und Ziel des Projektes war es, die relevanten Akteure in Kolumbien zusammenzubringen, damit die Walo Berschinger AG ihre neuesten Technologien und innovativen Verfahren im Bereich Staudamm- und Deponiebau vorstellen kann. Die Konferenz schuf damit die richtige Plattform für den freien Gedankenaustausch zwischen Kolumbien und der Schweiz. Und das mit dem Ziel, die Gesetzgebung und die landesweiten Bedürfnisse zu erfüllen.

Projektpartner

  • Universidad EAFIT 
  • Universidad de Los Andes

Nearshoring-Index

Ausgangslage

Die steigenden Kundenanforderungen, der kontinuierliche Produktionskostendruck sowie die Knappheit an Ressourcen führen in Kombination mit den Möglichkeiten der Automatisierung und Digitalisierung zu einem neuen Zukunftstrend: Dem Nearshoring.

Vor allem aufgrund der automatisierten Fertigung und der digitalen Fabrik 4.0 wird Nearshoring weiter an Attraktivität zulegen. Auch in der Schweiz wird mit einer starken Zunahme von Nearshoring-Initiativen gerechnet.

Ziele

Das inhaltliche Ziel des Nearshoring-Index ist es darzulegen, welche Motive und Beweggründe Schweizer IT-Unternehmen bei der Standortwahl einer Nearshoring-Destination haben.

Darauf aufbauend soll analysiert und mit einem Composite Index aufgezeigt werden, in welchen Ausprägungen die Motive und Beweggründe bzw. die zugrundeliegenden Indikatoren in verschiedenen Regionen innerhalb der EU abgedeckt werden.

Neue Formen grenzübergreifender Kooperation mit 3D-Druck

Ausgangslage

Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Vernetzung von Fertigungsanlagen über die Distanz (Internet of Things) entstehen neue Geschäftsmöglichkeiten und -modelle. Eine Technologie, die von diesen Trends derzeit besonders affektiert ist, ist der 3D-Druck bzw. die additive Fertigung. Durch die beschriebenen Trends wird neues Potenzial in

Ziele

Anstatt Produkte zentral an einem oder nur wenigen globalen Produktionsorten herzustellen und danach physisch weltweit in die Zielmärkte zu verschiffen, ermöglicht additive Fertigung dank digitaler Datenübertragung an einen beliebigen Ort, das physische Produkt direkt im Zielmarkt herzustellen.

Daraus resultierende neue Formen der grenzüberschreitenden Kooperation mit 3D-Druck in der Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein-Region sind das Thema der Studie.

Projektpartner

  • Hightech Zentrum Aargau AG
  • AM-Network
  • Landratsamt Waldshut/Amt für Wirtschaftsförderung und Nahverkehr
  • Swiss Materials/ITS Industrie- und Technozentrum Schaffhausen

Swiss-Japanese Chamber of Commerce (SJCC) - Mandat zur Führung der Geschäftsstelle

Ausgangslage

Seit 2016 ist die Geschäftsstelle der Swiss-Japanese Chamber of Commerce (SJCC) im International Management Institute der ZHAW School of Management and Law angesiedelt.  

Ziele

Ziel der Handelskammer ist es die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und Japan zu fördern, indem ein entsprechendes Netzwerk in der Schweiz unterhalten wird um allen relevanten Akteuren eine Austausuchplattform zur Verfügung zu stellen. Der Geschäftsführer ist gleichzeitig auch Sekretär der parlamentarischen Gruppe Schweiz-Japan, welche die Vernetzung von Parlamentariern beider Länder zum Ziel hat.

Projektpartner

  • Swiss-Japanese Chamber of Commerce

Ergebnisse

Die Zusammenarbeit zwischen der ZHAW School of Management and Law und der SJCC hat sich seit 2016 bewährt und wurde auf Beginn 2018 erweitert. Die Geschäftsstelle organisiert diverse Veranstaltungen in der ganzen Schweiz und stellt eine einwandfreie Administration der Handelskammer sicher. Ferner wurden alle Prozesse digitalisiert, die Webpage ausgebaut, und die Präsenz in den sozialen Netzwerken verstärkt.