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IMI Research Brown Bag Lunch

Der IMI Research Brown Bag Lunch ist eine Veranstaltungsreihe des International Management Instituts der ZHAW School of Management and Law, welche sich mit aktueller Forschung in den Bereichen International Business, Wirtschaft, Management, Finanzen und Strategie beschäftigt.

Diese Veranstaltungen, an denen sowohl etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch aufstrebende Forschende teilnehmen, dienen der Erprobung neuer Forschungsergebnisse oder der Zusammenführung verschiedener etablierter Forschungsergebnisse, um neue Wege aufzuzeigen. Wir laden Referierende aus der ganzen Welt nach Winterthur ein, um ihre Ergebnisse einem akademischen Publikum vorzustellen. Die Vortragsreihe richtet sich zwar an unser internes Publikum, steht aber auch der breiten Öffentlichkeit und interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Grossraum Zürich offen. Wenn Sie an einem Vortrag interessiert sind kontaktieren Sie uns bitte.

Nächste Veranstaltung

Ramona Demasi: «Wenn das private und das öffentliche Selbst nicht übereinstimmen»

Dozierende: Ramona Demasi
Thema: «Wenn das private und das öffentliche Selbst nicht übereinstimmen: Die Rolle diskrepanter moralischer Identitätsdimensionen bei der Verarbeitung inkonsistenter CSR-Informationen»
Datum: Donnerstag, 08. Dezember 2022
Zeit: 12.00 - 13.00 Uhr
Ort: SI O4.04

Ramona Demasi ist stellvertretende Leiterin des Instituts für Strategisches Management (Stakeholder View) an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich und hat als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Forschungs- und Beratungsprojekten an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Gesellschaft gearbeitet. Zudem hat sie kürzlich ihr Doktoratsstudium an der Universität Zürich abgeschlossen. In ihrer Dissertation schlug sie die Brücke zwischen sozialer Verantwortung von Unternehmen und individuellem Wohlbefinden und Unwohlsein aus einer Mikro-Perspektive.

Ramonas Vortrag basiert auf ihrer gemeinsamen Veröffentlichung mit unserem Kollegen Prof. Dr. Christian Vögtlin (Co-Leiter Center for Corporate Responsibility) im Journal of Business Ethics, das in der FT 50 Journal-Liste unter den Top 50 Journalen aufgeführt ist.

Bisherige Veranstaltungen

Dr. Christian Stutz: «Geschichte als Methodik für Wirtschaftsstudien: Eine kurze Einführung und ein Schweizer Fallbeispiel»

Dozierender: Dr. Christian Stutz
Thema: «Geschichte als Methodik für Wirtschaftsstudien: Eine kurze Einführung und ein Schweizer Fallbeispiel»
Datum: Donnerstag, 01. Dezember 2022
Zeit: 12.00 - 13.00 Uhr
Ort: SI O4.04

«Wie misst man Wettbewerbsfähigkeit?»

Dozierende: Dr. Siyana Gurova und Dr. Benedikt Zoller-Rydzek
Thema: «Wie misst man Wettbewerbsfähigkeit?»
Datum: Mittwoch, 26. Oktober 2022
Zeit: 12.00 - 13.00 Uhr
Ort: SI O4.16

Mats Alvesson: «Interessante Forschung betreiben - neue Forschungsfragen aufwerfen»

19. September 2022

Mats Alvesson ist einer der profiliertesten Sozialwissenschaftler in Europa und der Welt, der weltweit für seine Vordenkerrolle anerkannt ist. Seine Arbeiten wurden über 100.000 Mal auf Google Scholar zitiert. Seine Originalität und sein Einfluss stehen in engem Zusammenhang mit seinem innovativen Ansatz und seiner Praxis der Multidisziplinarität, die ihn zu einem führenden Wissenschaftler an der Schnittstelle von Führungsstudien, Organisationskommunikation, Studien zur Wissensarbeit, Organisationskultur und -identität und Geschlecht gemacht hat. Am bekanntesten ist er als Begründer der Critical Management Studies und für seine Arbeiten zur Forschungsmethodik und Theoriebildung.

Daniel Laufer: «Sollten CEOs von multinationalen Unternehmen als Sprecher während einer Krise mit Produktschäden in Übersee fungieren?»

07. September 2022

Die Entscheidung, ob der CEO während einer Krise mit Produktschäden in Übersee als Sprecher eingesetzt werden soll, ist eine sehr komplexe Angelegenheit. Multinationale Unternehmen können jedoch von einer systematischen Analyse von Faktoren profitieren, die mit den Eigenschaften des CEO, der Art der Krise und den Eigenschaften der Verbraucher in den ausländischen Märkten zusammenhängen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Dan Laufer stellt einen Rahmen vor, der diese Faktoren einbezieht. Der Rahmen ist sowohl für Unternehmen nützlich, um zu beurteilen, ob sie den CEO während einer Produktkrise in Übersee einsetzen sollten, als auch für Forscher, um Bereiche für zukünftige Forschung zu identifizieren.

Dan Laufer (PhD, MBA) ist Ausserordentlicher Professor für Marketing und ehemaliger Leiter der Schule und Mitglied des Fakultätsleitungsteams (2014-2017) an der Victoria University of Wellington, einer der führenden Universitäten Neuseelands. Sein Hauptfachgebiet ist das Krisenmanagement, und seine Forschung konzentriert sich auf Krisenkommunikation und ein besseres Verständnis dafür, wie Stakeholder auf Krisen reagieren. Dan war Fakultätsmitglied an führenden Universitäten in den USA und lehrte auch an hochrangigen Wirtschaftshochschulen in Deutschland, Südkorea, Mexiko, Kanada, Israel und Österreich. Dan ist derzeit als Mitherausgeber des European Journal of Marketing und von Business Horizons tätig und gehört einer Reihe von Redaktionsausschüssen an, darunter Public Relations Review und Corporate Reputation Review.

Should CEOs of multinationals be spokespersons during an overseas product harm crisis?(PDF 80,9 KB)
Guilty by association: The risk of crisis contagion(PDF 223,5 KB)

Anastassia Obydenkova: «Sustainable Development Agendas of Regional Development Banks: The EBRD and the EDB»

12. August 2022

In der neuen Forschungsserie «IMI Research Brown Bag Lunch» analysiert Anastassia Obydenkova (Associate Professor, Uppsala University), wie die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und die Eurasische Entwicklungsbank (EDB) in ihren Rechtsdokumenten und sozialen Medien die nachhaltige Entwicklung behandeln. Im Gegensatz zu Demokratien werden Autokratien von der Sorge um das Überleben des Regimes angetrieben, aber sie suchen oft nach Legitimität durch ausdrückliche Verpflichtungen zu globalen Normen. Während die EBWE eine klare und detaillierte Umweltagenda hat, ist dies bei der EDB nicht der Fall, da die sich offenbar nicht um ihre Legitimation in dieser Frage kümmert. Die Studie von Anastassia Obydenkova trägt zu unserem Verständnis der wahrscheinlichen Rolle dieser Organisationen in der nachhaltigen Entwicklung bei und zeigt Bereiche für weitere Forschungen zu globalen Umweltherausforderungen auf.

Agendas für nachhaltige Entwicklung regionaler internationaler Organisationen
Mehr Infos (PDF 140,5 KB)