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Projekt Evaluation of the Effectiveness of Swiss Climate Policy Instruments

Die Schweizer CO2-Abgabe

Projektbeschreibung

Eines der wichtigsten Instrumente der Schweizer Klimapolitik ist die CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe. Diese wurde seit ihrer Einführung im Jahr 2008 von CHF 12 pro Tonne CO2 auf CHF 84 pro Tonne CO2 im Jahr 2016 erhöht. Damit wird eine Abgabe von 22.26 Rp. je Liter Heizöl extraleicht und 21.67 Rp. je kg Erdgas bezahlt. Das aktuelle CO2-Gesetz sieht weitere Erhöhungen bis maximal CHF 120 pro Tonne CO2 vor. Eine Befreiung von der CO2-Abgabe ist auf Antrag für Unternehmen, die mit dem Bundesamt für Umwelt eine bindende Verpflichtung zur CO2-Reduktion eingehen, möglich. Auch für die Erfüllung des Pariser Klimaschutzziels der Schweiz wird die CO2-Abgabe eine wichtige Rolle spielen und daher ist es das Ziel dieses Projektes die bisherige Wirkung der CO2-Abgabe auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen zu evaluieren. Als Vorprojekt wurde eine Literaturübersicht zu Evaluationsstudien von Umweltsteuern erstellt, um ein geeignetes empirisches Verfahren für die Schweizer ex-post Evaluierung zu identifizieren. Es ist geplant anhand von Energieverbrauchsdaten von Schweizer Unternehmen aus dem Industrie- und Dienstleistungssektor die Wirkung der CO2-Abgabe, bzw. der Zielvereinbarungen, zu evaluieren.

Auf einen Blick

Dauer: 2014 - 2020

Finanzierung: SCCER CREST

Publikationen:

Dario Fauceglia, Tobias Müller, Thomas Leu & Regina Betz (September 2020) How Do Firms Respond to a Rising Carbon Tax? (PDF 1,2 MB) Work Package 3: Energy Policy, Markets and Regulation
SCCER CREST - 2020/02

Leu, T., & Betz, R. Environmental Tax Evaluation What can be learnt so far? Conference Paper, International Energy Policies & Programmes Evaluation Conference (IEPPEC), Amsterdam 2016.

Präsentationen:

International Energy Policies & Programmes Evaluation Conference, Amsterdam 2016

Projektteam CEE:

Regina Betz (CEE, ZHAW)