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Unkrautgarten

Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Erich Stutz, ZHAW/IUNR
Erich Stutz, ZHAW/IUNR

Im Unkrautgarten auf dem benachbarten Gelände der Agroscope wachsen rund 200 Pflanzenarten. In dieser Sammlung finden sich die wichtigsten Unkräuter (Ackerwildkräuter) aus dem Gemüse-, Acker-, Wein- und Obstbau. In der Unkrautkunde oder Herbologie geht es nicht nur darum, wie man Unkräuter in den landwirtschaftlichen Kulturen bekämpft. Auch ihre Biologie und die ökologischen Auswirkungen von Unkräutern auf die Umwelt werden untersucht. Neben der Schadwirkung (Ertragsverluste) haben viele Unkrautarten auch positive Effekte, beispielsweise erhöhen sie die Biodiversität. Neben den „klassischen Unkräutern“ findet man im Unkrautgarten auch einige gebietsfremde Arten (Neophyten). Bei Neophyten besteht grundsätzlich die Gefahr, dass sie beginnen, sich stark auszubreiten und dadurch Schäden entstehen. Daher ist es wichtig, dass über diese Arten informiert wird.