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Referenzprojekte zum Thema Tourismus und Nachhaltige Entwicklung

Machbarkeitsstudie Regionaler Naturpark

Die Forschungsgruppe bearbeitet verschiedene Inhalte zum Thema Pärke (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Um das Potenzial und den möglichen Mehrwert eines Parkes von nationaler Bedeutung im Untersuchungsgebiet zu klären, erarbeitet die Forschungsgruppe eine Machbarkeitsstudie. Diese beurteilt die vorhandenen natur-, Kultur-, und Landschaftswerte, analysiert die sozioökonomische Situation und enthält eine Akzeptanzabschätzung. Gemeinsam mit der Bevölkerung werden Positionierungsmöglichkeiten und Potenziale zusammengetragen und im Austausch mit den Auftraggebern Vorschläge zu Perimeter und Parkmanagement ausgearbeitet. Aktuell ist die Machbarkeitsstudie für das Gebiet Rätikon in Bearbeitung. Im Calancatal begleitet die Forschungsgruppe nach der Erarbeitung der Machbarkeitsstudie auch die Erstellung des Managementplans.

 

 

Projekt zur Stärkung der Sichtbarkeit der Bündner Pärke

Wanderausstellung der Bündner Pärke (Bild: Gwendolin Bitter)

Im Auftrag des Vereins Bündner Pärke übernimmt die ZHAW Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung die Gesamtprojektleitung des Projekts. Ziel ist es, über ein gesamtkantonales Konzept und neue Informationsmaterialien und Präsenzformen die Bekanntheit und Sichtbarkeit der Pärke in Graubünden zu erhöhen. Dazu gehört die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Wanderausstellung. Im Rahmen des Auftrags an die ZHAW Forschungsgruppe soll auch aufgezeigt werden, welche Wirkungen das Projekt generiert: Auswirkungen auf die Zusammenarbeit der Bündner Pärken sowie der beteiligten Partner / Folgen auf die Bekanntheit und Sichtbarkeit der Bündner Pärke.

Touristischer Qualitätscheck: Touristische Potenzialanalyse, Qualitätsüberprüfung und Strategieentwicklung

Die Forschungsgruppe nutzt den Touristischen Qualitätscheck zur Potenzialanalyse des touristischen Angebots (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Die ZHAW Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung hat langjährige Erfahrung in der Beratung von touristischen Leistungsträgern, Destinationen und Gemeinden. Als Grundlage dient dabei das Instrument des touristischen Qualitätschecks. Das Vorgehen ist neu in einem kurzen Faktenblatt (PDF 501,8 KB)beschrieben.

Vermittlungsmethode Landschaftsqualität und Tourismus

Die Forschungsgruppe auf der Alp Anarosa im Naturpark Beverin (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Die Landschaft ist das Kapital des Tourismus. Landschaftswerte werden in den strategischen Überlegungen der Tourismusorte zu wenig berücksichtigt, obwohl jede Reisemotivbefragung zeigt, dass die Landschaft für Gäste zentral ist. Der Einbezug der Landschaft in die touristische Positionierung und in die Angebotsentwicklung setzen voraus, dass die Tourismusverantwortlichen und die Bevölkerung die landschaftsrelevanten Natur- und Kulturwerte erkennen. Auf dieser Grundlage basiert die entwickelte Methode für die Vermittlung von Landschaftsqualität im Tourismus. Die Methode richtet sich an Tourismusorganisationen und hat zum Ziel, eine praxisnahe Methode zur Vermittlung von Landschaftsqualität zur Verfügung zu stellen.

Handout zur Methode (PDF 1,9 MB).

PARKMOBILITY – Entwicklung innovativer Lösungs-ansätze für Mobilität im Naturpark Beverin

Das Thema Mobilität im ländlichen Raum wird von der Forschungsgruppe in verschiedenen Projekten bearbeitet (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Im Naturpark Beverin werden im Rahmen des Projekts «PARKMOBILITY» nachhaltige Mobilität gefördert und innovative Mobilitätslösungen entwickelt. Gemeinsam mit der Bevölkerung werden Lösungen für einen gut funktionierenden Freizeit- und Berufsverkehr entwickelt. Die Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung arbeitet gemeinsam mit dem Team des Naturpark Beverin und mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator Schweiz und dem Amt für Energie und Verkehr Graubünden an diesem Vorhaben.

Kompetenzstelle für natur- und kulturnahen Tourismus Graubünden

Die Forschungsgruppe begleitet und beratet Leistungsträger in der touristischen Angebotsgestaltung (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Die Kompetenzstelle, welche die Forschungsgruppe im Auftrag der Bündner Regierung von 2008 bis 2014 geleitet hat, sichert eine gemeinsame Strategie für den natur- und kulturnahen Tourismus im Kanton Graubünden. Hauptanliegen sind eine hoch stehende Qualität der Angebote, die Förderung der Wertschöpfung und einer nachhaltigen Entwicklung. Der Kompetenzstelle trägt zur Nutzung Graubündens Potenziale in den ländlichen Regionen sowie im natur- und kulturnahen Tourismus bei.

Webseite mit weiteren Informationen.

Aufbau und Projektbegleitungen Naturpark Beverin

Blick über den Schamserberg im Naturpark Beverin (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Die Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung hat den Managementplan für den Naturpark Beverin verfasst und während der Aufbau- und Errichtungsphase des Naturpark-Projekts die Geschäftsleitung des «Vereins Naturpark Beverin» im Mandat übernommen. Heute wird die Geschäftsleitung direkt vom Verein Naturpark Beverin geführt. Zwischen der Forschungsgruppe und dem Naturpark findet noch immer ein reger Austausch in Theorie und Praxis statt.

Webseite mit weiteren Informationen.

Projekt regionaler Entwicklung (PRE) Beverin

Maiensässsiedlung Dumagns im Naturpark Beverin (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Ziel des Projektes ist die Förderung der regionalen Wertschöpfung und der Erhalt von Arbeitsplätzen sowie eines wertvollen Lebens- und Kulturraums im ländlichen Gebiet. Der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Gewerbe (Hotellerie / Gastronomie, Agrotourismus, Sennereien, Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe, Kleinbrauerei) soll gefördert und mit Hilfe einer gemeinsamen Vermarktungsinitiative kommuniziert werden. Die Forschungsgruppe begleitet die 7 Teilprojekte von der Projektidee bis zur Umsetzung.

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Werkzeugkasten für UNESCO-Welterbestätten

Die UNESCO-Auszeichnung für Welterbestätten und Biosphärenreservate ist Ehre, Verpflichtung und Chance zugleich. Damit Gebiete mit dieser Auszeichnung den hohen Erwartungen von Gästen und Bevölkerung gerecht werden, müssen Angebot, Schutz und touristische Nutzung miteinander vereinbar sein. Der durch die Forschungsgruppe erarbeitete Leitfaden dient Marketingpartnern, Leistungsträgern und weiteren Akteuren als Instrument zur Angebotsentwicklung in UNESCO-Welterbestätten und Biosphärenreservaten der Schweiz.

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Tourismuskonzept Schaffhausen

Im Zusammenhang mit dem Aufbau des Regionalen Naturparks Schaffhausen gewinnt der natur- und kulturnahe Tourismus im Kanton an Bedeutung. Die Forschungsgruppe hat in Zusammenarbeit mit dem «Regionalen Naturpark Schaffhausen» und «Schaffhauserland Tourismus» ein Konzept für die touristische Positionierung und Angebotsentwicklung erarbeitet. Ziel des Projektes ist eine gemeinsame Strategie der touristischen Akteure. Ein Leitfaden dient der Angebotsentwicklung sowie für Kommunikation und Vermarktung.

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