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Forschungsgruppe Geography of Food

Nachhaltigkeit in Agrar- und Ernährungssystemen

Übersicht

Die Forschungsgruppe Geography of Food befasst sich mit lokalen und globalen Fragestellungen zur Nachhaltigkeit von Agrar- und Ernährungssystemen. Ziel ist eine Optimierung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der gesamten Wertschöpfungskette. Basierend auf umfassenden Bewertungen und Machbarkeitsanalysen entwickelt die Forschungsgruppe neue, anwendungsorientierte Lösungen für ein nachhaltiges Ernährungssystem. Damit unterstützt sie Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und gemeinnützigen Organisationen bei der Realisierung zukunftsorientierter Strategien «vom Feld bis auf den Teller».

Kompetenzen

  • Machbarkeits- und Potenzialstudien in der Agrarproduktion und Beschaffung
  • Globale Eignungsanalysen für Kulturpflanzen
  • Konzepte zur landwirtschaftlichen Diversifizierung
  • Transdiziplinäre Entwicklung von Stakeholder-Plattformen
  • Nachhaltigkeits- und Resilienzbewertung von Nahrungsmitteln und deren Wertschöpfungsketten
  • «Value Chain Mapping» / Strukturanalyse von Wertschöpfungsketten
  • Sozioökonomische Analysen von Mensch-Gesellschaft-Umweltsystemen
  • Scientainment und Konzepte für nachhaltige Ernährungskulturen

    Forschungsschwerpunkte

    Nachhaltige Produktionssysteme

    Landwirtschaftliche Systeme basieren auf der engen Verknüpfung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Die Forschungsgruppe bewertet die Auswirkungen verschiedener landwirtschaftlicher Systeme und deren Potenziale im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und schonenden Ressourcennutzung. Die Forschungsgruppe arbeitet an neuen Lösungen für eine diversifizierte und standortangepasste Landwirtschaft unter Berücksichtigung ihrer Multifunktionalität.

    Nachhaltige Wertschöpfungsketten

    Der gesamte Weg von Nahrungsmitteln, vom Feld bis zum Verbrauch, ist mit bedeutenden Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesellschaft verbunden. Mit verschiedenen Tools und Methoden analysiert die Forschungsgruppe die Wertschöpfungsketten und bewertet deren Nachhaltigkeit und Resilienz. Dadurch können bestehende und zukünftige Risiken im Hinblick auf soziale und ökologische Brennpunkte sowie Potenziale zur Steigerung der Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette identifiziert werden.

    Nachhaltige Esskulturen

    Die zunehmende Ausser-Haus-Zubereitung und -Verpflegung und der steigende Konsum von tierischen Nahrungsmitteln sind zwei Megatrends im globalen Ernährungssystem. Gleichzeitig nehmen ernährungsbedingte Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken zu, auch in der Schweiz.  Die Gastronomie sowie Konsumentinnen und Konsumenten sind zentrale Akteure im Bedürfnisfeld Ernährung. Die Forschungsgruppe erarbeitet zusammen mit Praxispartnern Strategien und Empfehlungen für eine gesunde und nachhaltige Schweizer Esskultur und für mehr Kreativität und Vielfalt auf dem Teller.

    E-Learning

    Neugierig auf die Gestaltung nachhaltiger Lebensmittel-Wertschöpfungsketten? Im spannenden Onlinekurs der Forschungsgruppe Geography of Food erfahren sie, was Nachhaltigkeit im Kontext unseres globalen Nahrungsmittelsystems bedeutet. Ausserdem wird aufgezeigt, wie Lebensmittel-Wertschöpfungsketten entwickelt werden müssen, um die Ziele der Agenda 2030 entsprechend der nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen zu fördern.

    Aktuellste News

    Downloads

    Partnerschaften

    Die Forschungsgruppe Geography of Food ist sowohl interdiziplinär wie auch international vernetzt. Hier finden sie eine Auflistung aktueller Partner.

    • zum FiBL
    • zum Verband Schweizer Gemüseproduzenten VSGP
    • zur Stiftung Mercator Schweiz
    • zu eaternity
    • zur Foodward Business Academy
    • zur Gebert Rüf Stiftung
    • zur Syngenta foundation for sustainable agriculture
    • zur Università degli studi di Udine
    • zur Khon Kaen University
    • zur University of Cape Town
    • zu Foodways Consulting
    • zur Bangalore University
    • zum ZHAW Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen