Referenzprojekte zum Thema Regionalentwicklung und Tourismus

Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung

Machbarkeitsstudie Regionaler Naturpark

Die Forschungsgruppe bearbeitet verschiedene Inhalte zum Thema Pärke (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Um das Potenzial und den möglichen Mehrwert eines Parkes von nationaler Bedeutung im Untersuchungsgebiet zu klären, erarbeitet die Forschungsgruppe eine Machbarkeitsstudie. Diese beurteilt die vorhandenen natur-, Kultur-, und Landschaftswerte, analysiert die sozioökonomische Situation und enthält eine Akzeptanzabschätzung. Gemeinsam mit der Bevölkerung werden Positionierungsmöglichkeiten und Potenziale zusammengetragen und im Austausch mit den Auftraggebern Vorschläge zu Perimeter und Parkmanagement ausgearbeitet. Aktuell sind Machbarkeitsstudien für das Gebiet Zürcher Berggebiet und Rätikon in Bearbeitung.

 

 

Kompetenzstelle für natur- und kulturnahen Tourismus Graubünden

Die Forschungsgruppe begleitet und beratet Leistungsträger in der touristischen Angebotsgestaltung (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Die Kompetenzstelle, welche die Forschungsgruppe im Auftrag der Bündner Regierung von 2008 bis 2014 geleitet hat, sichert eine gemeinsame Strategie für den natur- und kulturnahen Tourismus im Kanton Graubünden. Hauptanliegen sind eine hoch stehende Qualität der Angebote, die Förderung der Wertschöpfung und einer nachhaltigen Entwicklung. Der Kompetenzstelle trägt zur Nutzung Graubündens Potenziale in den ländlichen Regionen sowie im natur- und kulturnahen Tourismus bei.

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Aufbau und Projektbegleitungen Naturpark Beverin

Blick über den Schamserberg im Naturpark Beverin (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Die Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung hat den Managementplan für den Naturpark Beverin verfasst und während der Aufbau- und Errichtungsphase des Naturpark-Projekts die Geschäftsleitung des "Vereins Naturpark Beverin" im Mandat übernommen. Heute wird die Geschäftsleitung direkt vom Verein Naturpark Beverin geführt. Zwischen der Forschungsgruppe und dem Naturpark findet noch immer ein reger Austausch in Theorie und Praxis statt.

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Projekt regionaler Entwicklung (PRE) Beverin

Maiensässsiedlung Dumagns im Naturpark Beverin (Bild: ZHAW, Frank Brüderli)

Ziel des Projektes ist die Förderung der regionalen Wertschöpfung und der Erhalt von Arbeitsplätzen sowie eines wertvollen Lebens- und Kulturraums im ländlichen Gebiet. Der Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten und die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Tourismus und Gewerbe (Hotellerie / Gastronomie, Agrotourismus, Sennereien, Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe, Kleinbrauerei) soll gefördert und mit Hilfe einer gemeinsamen Vermarktungsinitiative kommuniziert werden. Die Forschungsgruppe begleitet die 7 Teilprojekte von der Projektidee bis zur Umsetzung.

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Werkzeugkasten für UNESCO-Welterbestätten

Die UNESCO-Auszeichnung für Welterbestätten und Biosphärenreservate ist Ehre, Verpflichtung und Chance zugleich. Damit Gebiete mit dieser Auszeichnung den hohen Erwartungen von Gästen und Bevölkerung gerecht werden, müssen Angebot, Schutz und touristische Nutzung miteinander vereinbar sein. Der durch die Forschungsgruppe erarbeitete Leitfaden dient Marketingpartnern, Leistungsträgern und weiteren Akteuren als Instrument zur Angebotsentwicklung in UNESCO-Welterbestätten und Biosphärenreservaten der Schweiz.

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Tourismuskonzept Schaffhausen

Im Zusammenhang mit dem Aufbau des Regionalen Naturparks Schaffhausen gewinnt der natur- und kulturnahe Tourismus im Kanton an Bedeutung. Die Forschungsgruppe hat in Zusammenarbeit mit dem «Regionalen Naturpark Schaffhausen» und «Schaffhauserland Tourismus» ein Konzept für die touristische Positionierung und Angebotsentwicklung erarbeitet. Ziel des Projektes ist eine gemeinsame Strategie der touristischen Akteure. Ein Leitfaden dient der Angebotsentwicklung sowie für Kommunikation und Vermarktung.

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