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Projekte der Forschungsgruppe Hortikultur

Agroforst in Österreich

Agroforstliches System | Mareike Jäger

Agroforstliche Nutzungssysteme können unter bestimmten Voraussetzungen eine wirtschaftlich und ökologisch interessante Möglichkeit darstellen, die Landnutzung für zukünftige klimawandelbedingte Herausforderungen zu optimieren. In Österreich gibt es zu agroforstlichen Fragen keine Anlaufstelle, Beratung oder Netzwerk, dennoch ist ein grosses Interesse seitens der Praxis vorhanden. Auf Initiative des FiBL Österreich wurde zu diesem Thema eine eip-agri operationellen Gruppe in Zusammenarbeit mit sechs Landwirten gegründet, die Agroforst umsetzen möchten. Es soll neues Wissen in diesem Bereich generiert und weiteren Interessierten zur Verfügung gestellt werden. Die ZHAW ist für die praktische Implementierung auf den Betrieben verantwortlich – von der Planung bis zur Umsetzung.

Projektpartner: FiBL Österreich, Landwirtschaftliche Fachschule Grottenhof/Hardt, Bio Austria, Landwirtschaftskammer Niederösterreich, Universität für Bodenkultur Wien
Laufzeit: 2019 - 2022
Weitere Informationen: Mareike Jäger

Langfristige Absicherung des Genpools von Fragaria und Rubus

Kunststoffröhrchen mit Meristemen für die Cryokonservierung.

Lambada, Weisse Ananas, Wädenswil 6, Geschlitztblättrige Brombeere oder Rote Himbeere von Zürich – die Vielfalt an Farben, Formen und Aromen der beiden Gattungen Erdbeere (Fragaria) und Him-/Brombeere (Rubus) ist enorm. Für zukünftige Züchtungen und aus soziokulturellen Aspekten ist die langfristige Absicherung und Erhaltung dieses Genpools essentiell.

Ziel des Projektes ist der Aufbau einer Primärsammlung mit sanierten Topfpflanzen in einem insektendichten Gewächshaus sowie einer Duplikatsammlung («backup») in Form von  Meristemen, welche in Flüssigstickstoff bei -196°C cryokonserviert werden.

Auftraggeber: Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)
Laufzeit: 2019 - 2022
Weitere Informationen: Julia Lietha

Reduktion von Pflanzenschutzmitteln im Gartenbau

Gemüsekultur wird mit Pflanzenschutzmitteln behandelt.

In dieser Studie untersuchen wir die Auswirkungen «pestizidfreier» Anbauverfahren im Gemüse- und Zierpflanzenbau. Dazu werden verschiedene Anbauverfahren nach IP- sowie Bio-Richtlinien bezüglich Produktionskosten, Erträgen sowie Pflanzenschutzmittelrückstände analysiert und miteinander verglichen. Im Gemüsebau kommen zusätzlich Verfahren ohne Anwendung offizieller Pflanzenschutzmittel zum Einsatz.

Auftraggeber: Stiftung Gartenbau, VSGP, Jardin Suisse
Laufzeit: 2018 - 2021
Weitere Informationen: Alex Mathis

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