Eingabe löschen

Kopfbereich

Schnellnavigation

Hauptnavigation

Zentrum Ökosysteme und Biodiversität

«Unsere Studierenden entwickeln Projekte für städtische und naturnahe Landschaften und optimieren diese hinsichtlich der Auswirkungen auf Natur und Mensch. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur umweltverträglichen Nutzung unserer Landschaft.»

Prof. Dr. Reto Rupf

Das Zentrum Ökosysteme und Biodiversität untersucht ökologische Fragestellungen in Bezug auf den Raumanspruch und mögliche Konflikte zwischen Mensch, Tier und Pflanze. Dazu gehören einerseits Projekte mit Auswirkungen auf Landschaft oder Gewässer. Ziel ist, dass deren Planung und Umsetzung zu einer nachhaltigen Entwicklung von Natur und Mensch beiträgt. In Städten und Agglomerationen andererseits liegt der Fokus auf der Schaffung und den Unterhalt grüner Freiräume, die urbane Lebensqualität, Wohlbefinden und Biodiversität erhöhen.

Forschungsbereiche und Forschungsgruppen

Forschungsbereich Integrative Ökologie

Der Forschungsbereich Integrative Ökologie untersucht den Raumanspruch und das Verhalten von Mensch, Tier und Pflanze sowie deren Interaktionen in der Landschaft und begleitet gewässerbauliche Projekte aus ökologischer Sicht. So werden beispielsweise mit modernsten, satellitengestützten Methoden die Aktivitäten von Erholungsuchenden und Wildtieren sowie deren Auswirkungen erforscht und Empfehlungen für den Umgang mit Konflikten erarbeitet. Dies trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung von Natur und Mensch bei.

Geoinformatik

Entwicklung, Anwendung und Validation innovativer Methoden zur Verarbeitung und Analyse raumzeitlicher Information im Themenbereich Umwelt und Natürliche Ressourcen.

Ökohydrologie

Schutz und nachhaltiges Management von Gewässerökosystemen unter Berücksichtigung von Hochwasserschutz, Nutzung der Wasserkraft für die Energieproduktion und Biodiversität.

Umweltplanung

Reduktion von Konflikten in der Landschaftsnutzung aufgrund unterschiedlicher Interessen von Tourismus, Bauwesen, Landwirtschaft sowie Natur- und Landschaftsschutz.

Vegetationsökologie

Flora und Vegetation als Indikatoren: Deren Erfassung und Analyse ermöglicht die Beurteilung von Massnahmen, wie z.B. der Anlage von Skipisten oder der Aufwertung von Waldrändern.

Wildtiermanagement (WILMA)

Erhebung wildtierbiologischer Grundlagen sowie Konzepte und Massnahmen zur Entschärfung von Konflikten zwischen Nutzungsinteressen des Menschen und den Bedürfnissen von Wildtieren.

Forschungsbereich Urbane Ökosysteme

Der Forschungsbereich Urbane Ökosysteme analysiert und entwickelt begrünte Freiräume in Städten und Agglomerationen aus ganzheitlicher Sicht. Städtisches Grün hat das Potenzial, urbane Lebensqualität, Wohlbefinden und Biodiversität zu erhöhen. Ziel ist es, dieses Potenzial zu nutzen und Grünräume so zu konzipieren und zu bewirtschaften, dass sich deren ästhetische, ökologische und gesundheitsfördernde Qualitäten langfristig verbessern.

Freiraummanagement

Nachhaltiges Management städtischer Grün- und Freiräume: ressourcenschonende, naturnahe Planung, ökonomisch effiziente Bewirtschaftung, Steigerung der Aufenthaltsqualität.

Grün und Gesundheit

Im Fokus stehen gesundheitsfördernde, sozial integrierende Freiräume, soziale Prozesse in Frei- und Grünräumen sowie Gartentherapien.

Pflanzenverwendung

Begrünung des städtischen Raums mit ästhetisch ansprechenden, nachhaltigen Bepflanzungen; Entwicklung bezahlbarer Pflanzkonzepte von hoher Qualität innerhalb der Stadt.

Stadtökologie

Mit ökologischen und gestalterischen Planungen die Biodiversität in Siedlungsräumen fördern; Verbesserung des Stadtklimas mit Begrünungen, Erhöhung der Biodiversität.

Urbanes Ökosystem Design

Resiliente, umweltfreundliche und nachhaltige (umfassende) Urbane Grüne und Blaue Infrastrukturen.

Aktuell