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Parlament verlangt private Lebensmittelkontrolleure

Zur Durchsetzung geschützter Bezeichnungen sollen private Lebensmittelkontrolleure eingesetzt werden. Damit will das Parlament die Betrugs- und Missbrauchsbekämpfung stärken.

Der Nationalrat hat am 23.9.2019 eine Motion (18.4411) aus dem Ständerat mit dieser Forderung angenommen. Branchen- und Produzentenorganisationen sollen dafür mit dem zuständigen Bundesamt zusammenarbeiten. Die Motion sieht verschiedene Aufgaben für die privaten Kontrolleurinnen und Kontrolleure vor.

Unter anderem sollen diese sicherstellen, dass bei Erzeugnissen mit einer geschützten Bezeichnung das Gesetz und das jeweilige Pflichtenheft eingehalten werden. Zudem sollen sie ähnliche Erzeugnisse oder Nachahmerprodukte überwachen, um die Täuschung von Konsumentinnen und Konsumenten zu vermeiden.

foodaktuell.ch

parlament.ch (Geschäft 18.4411)