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Mineralölrückstände in Milchpulver: Vergangenheit oder weiterhin ein aktuelles Thema?

Die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) Münster und Stuttgart untersuchten Anfang des Jahres 2020 Milchpulver für Säuglinge und konnten in zahlreichen Produkten eine Mineralölbelastung nachweisen. Die amtlichen Testergebnisse wurden jetzt veröffentlicht.

Es wurden 50 Proben untersucht, in allen davon wurden gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH) nachgewiesen. Das CVUA Stuttgart fand MOSH in zwölf getesteten Proben. In 14 der 50 Proben wies das Labor in Münster zudem aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) nach. Zu MOAH zählen auch Verbindungen, die unter Verdacht stehen, Krebs zu erregen. Insgesamt wiesen die beiden staatlichen Labore in 92 % der Proben eine Belastung mit MOSH und in 21 % MOAH-Verunreinigungen nach.

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