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Simulation & Optimierung

Referenzprojekte

Generisches Simulations- und Planungstool für Lackieranlagen, Innosuisse No. 17655.1 PFES-ES

Kontakt: Dr. Lukas Hollenstein

Lackieranlagen gehören zu den grössten Energieverbrauchern in der Schweizer Industrie. Für einen ökonomischen und ökologischen Betrieb muss die Anlagenkonfiguration und die Produktionsreihenfolge optimiert werden. Doch gibt es heute dafür kein zufriedenstellendes Werkzeug. Unser Ziel ist, dieses Optimierungsproblem durch Kombination von Methoden aus Simulation, Optimierung und Computer Aided Design zu lösen und als generisches Planungstool für Lackieranlagen bereitzustellen.

Partner: e. Luterbach AG (Hauptumsetzungspartner) und wirth+co ag (Umsetzungspartner)

Kooperationsplattform für die urbane Güterlogistik, Innosuisse No. 16340.1 PFES-ES

Kontakt: Adrian Lötscher, Dr. Lukas Hollenstein

In einem interdisziplinären Projekt entwickelt die ZHAW gemeinsam mit der Stadt Zürich und Wirtschaftspartnern eine Kooperationsplattform für die Logistikdienstleister, Verlader und Empfänger in der Stadt Zürich. Diese sollen in naher Zukunft über eine IT-Lösung logistische Prozesse untereinander koordinieren und so ökonomisch und ökologisch effizienter arbeiten können. Das Pilotprojekt wird so konzipiert, dass es sich auf andere urbane Räume übertragen lässt.

Forschungspartner: ZHAW Institut für Nachhaltige Entwicklung, Institut für Datenanalyse und Prozessdesign, Institut für angewandte Informationstechnologie sowie Fachstelle für Unternehmens- und Steuerrecht

Umsetzungspartner: Stadt Zürich (Tiefbauamt, Hauptumsetzungspartner), Die Schweizerische Post/PostLogistics, Gewerbeverband Stadt Zürich, Planzer Transport AG, Cabtus.com AG, Genossenschaft Veloblitz

Neuartige, schlanke Steuerungsprinzipien für die hybride Push-Pull-Produktion bei gemeinsam genutzten Ressourcen, Innosuisse No. 1695531 PFES-ES

Kontakt: Dr. Lukas Hollenstein

Eine hohe Effizienz in der Wertschöpfungskette erfordert heute eine klare Produktsegmentierung, die konsequent nach Planungs- und Steuerungsmethoden (PUSH und PULL) trennt. Oft ist dies aber wegen geringer Fertigungsvolumina nicht realisierbar. Die Konsequenzen sind hohe Bestände und komplexe, ineffiziente Steuerungsverfahren. Ein neues Instrument zur Potenzialanalyse und ein innovatives Hybrid-PUSH-PULL Steuerungsverfahren sollen die Anwendungsmöglichkeiten schlanker Steuerungen erweitern. Die Einführung des neu entwickelten Verfahrens erfolgt über eine Simulationsmethode und die prototypische Umsetzung bei den Wirtschaftspartnern.

Forschungspartner: Fachhochschule Nordwestschweiz, Institut für Business Engineering sowie Institut Mensch in komplexen Systemen

Hauptumsetzungspartner: Ferrum AG, Schafisheim

 

 

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