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ZHAW-Mitarbeitende im Porträt

Denise Castro, HR Consultant, Finanzen & Services

Porträtbild von Denise Castro

Denise Castro ist Consultant in der Human-Resources-Abteilung. Von der Rekrutierung bis zum Mitarbeitenden-Gespräch bearbeitet sie alle Personalbelange im Departement Angewandte Linguistik.

Im etwa 15 HR-Consultants umfassenden Team ist Denise Castro für die rund 220 Mitarbeitenden des Departements Angewandte Linguistik zuständig. Seit Juni 2014 begleitet sie zusammen mit den Institutsleitern sowie der Departementsleitung Neuanstellungen, betreut Krankheitsfälle sowie Mutterschaften. Sie ist Ansprechperson für arbeitsrechtliche Fragen und unterstützt die Führungskräfte bei Mitarbeitenden-Beurteilungen oder Konflikten. An den monatlich stattfindenden Einführungsveranstaltungen für neue Mitarbeitende repräsentiert Denise Castro die HR Abteilung.

Neben dem Departement Angewandte Linguistik bearbeitet sie auch die Personalbelange der Abteilungen ICT (Informations- und Kommunikationstechnologie). Die Vielseitigkeit der Profile der Abteilung ICT bereichert ihr Aufgabengebiet zusätzlich. Ihr Beruf bringe es mit sich, dass der Kontakt mit Menschen sehr intensiv sei. «Jeder Mensch und jeder Fall ist anders, dies erfordert eine individuelle Herangehensweise und macht die tägliche Arbeit spannend», sagt sie.

Die soziale Komponente

An der ZHAW zu arbeiten, bedeutet für die 31-Jährige, «am Puls der Zeit» zu sein: Das lebenslange Lernen ist an der Hochschule gegeben, und sie trifft auf Menschen, die forschen und sich weiterbilden. Besonders geniesst sie es, dass sie ihre Sprachkenntnisse teilweise anwenden kann: Ihre zweite Muttersprache ist Spanisch, zudem spricht sie Englisch. Sie betont die soziale Komponente und nimmt die ZHAW als fortschrittliche und soziale Arbeitgeberin wahr.

Den Vergleich zu anderen Orten kann sie ziehen: Bis 2014 war sie in einem grossen Wirtschaftsprüfungsunternehmen fünf Jahre lang als Junior-HR-Business-Partner tätig. Dort war die Unternehmenskultur anders geprägt.

«Ein Arbeitsort am Puls der Zeit»

 

Bei der ZHAW arbeitet sie bereits zum zweiten Mal: Nach ihrer kaufmännischen Lehre, wo sie sich auch mit Themen im Bereich Human Resources befasste, begann sie ihre berufliche Laufbahn als HR-Assistentin. Von 2006 bis 2009 war dies, dann erfüllte sie sich einen Traum und ging ein halbes Jahr auf Weltreise.

Sich rüsten für wandelnde Anforderungen

Während ihrer Tätigkeit beim Wirtschaftsprüfungsunternehmen hatte sie sich zur HR-Fachfrau mit eidgenössischem Fachausweis weitergebildet, einige Jahre zuvor schon das Zertifikat als Sachbearbeiterin Personal erworben. Im Oktober 2016 startete sie die nächste grosse Weiterbildung: Den Masterstudiengang in Human Capital Management an der ZHAW. Ihr «Rucksäckchen» sei dann noch mehr gefüllt, sagt sie.

Denn die Anforderungen an eine HR-Consultant werden sich weiter verändern. Zum einen werden in Zukunft Online-Werkzeuge und elektronische Dossiers noch mehr zum Standard gehören. Zum andern wandeln sich die Ansprüche der Bewerber wie der Stelleninhaber: So will die jüngere Generation der bis etwa 31-jährigen Berufstätigen ihre Arbeit flexibel erledigen können, ohne an eine Uhrzeit oder immer an einen Ort gebunden zu sein. Dazu Castro: «Individuelle und flexible Arbeitsmodelle sind in Zukunft gefragt».

Imke Knafla, Leiterin der Psychologischen Beratungsstelle für Studierende und Mitarbeitende, Departement Angewandte Psychologie

Porträtbild von Imke Knafla

Sie hat die psychologische Beratungsstelle der ZHAW aufgebaut, ist aber auch Leiterin eines Weiterbildungsmaster und dazu noch stellvertretende Zentrumsleiterin: Imke Knafla liebt die unterschiedlichen Tätigkeiten in ihrer Arbeit.

Kostenlos, niederschwellig und lösungsorientiert: Mit diesem Ziel hat die promovierte Psychologin Imke Knafla seit September 2012 die Psychologische Beratungsstelle der ZHAW aufgebaut. Mit einem Team von drei Mitarbeitenden unterstützt sie ratsuchende Studierende und Dozierende, bietet aber auch Workshops an. Es seien interessante Menschen mit vielen Ressourcen, die zur ihr kämen. «Ich arbeite gerne mit Menschen», sagt Knafla. Die Vernetzung mit verschiedenen Stellen der ZHAW ist hier wichtig: mit anderen Beratungsstellen, Personalverantwortlichen oder Studiensekretariaten.

Lehre, Vermarktung und Strategie

Neben ihrer Funktion als Leiterin der Beratungsstelle, welche die 46-Jährige zu 20-30 Prozent ausfüllt, ist sie auch für den Studiengang Master of Advanced Studies (MAS) in Systemischer Beratung verantwortlich. In dieser lösungsorientierten Beratung konzentriere sich die Psychologie auf die Ressourcen des einzelnen, statt die Probleme ins Zentrum zu rücken. Ihr Aufgabenspektrum reicht hier von Lehrtätigkeit über Vermarktung, Weiterentwicklung bis zur Budgetverantwortung.

Und als drittes ist sie auch Stellvertreterin des Leiters des Zentrums für Klinische Psychologie und Psychotherapie, wo auch die Beratungsstelle angesiedelt ist. Das erfordere wiederum strategisch-konzeptionelles Denken, «raus aus dem operativen Geschäft», wie sie es umschreibt. Diese Vielfältigkeit liegt ihr, sie ist in ihrem Element, wenn sie verschiedene Dinge gleichzeitig tun kann. Und: «Ich interessiere mich sehr für übergeordnete Prozesse und die grossen Zusammenhänge.»

Von der Bankkauffrau zur Psychologin

Aufgewachsen ist Knafla in Norddeutschland, wo sie auch ihre Ausbildung absolvierte. Nach dem Abitur machte sie bei einer Bremer Bank eine Berufslehre zur Bankkauffrau. Doch Bankprodukte zu verkaufen, war ihr zu einseitig, und sie studierte an der Universität Trier Psychologie. Aus ihrer Zeit bei der Bank sei ihr aber das Interesse für die «finanzielle Verantwortung» geblieben.

In die Schweiz ist sie im Jahr 1999 durch einen glücklichen Zufall gekommen. Ihre Betreuerin an der Uni Trier erhielt einen Ruf nach Zürich und nahm sie als Assistentin mit. «Das war traumhaft», so Knafla. Nach der Promotion übernahm sie die Koordination der Weiterbildung Psychotherapie an der Universität Bern, und im Jahr 2004 begann sie als Therapeutin in einer Privatklinik für Psychiatrie zu arbeiten.

«Die ZHAW vereint alles, was mich interessiert»

 

Bis sie sich im Jahr 2011 selbstständig machte: das sei der nächste logische Schritt für sie als Psychologin gewesen, sagt sie. Zeitgleich dozierte sie an verschiedenen Aus- und Weiterbildungsinstituten. Die Stellenausschreibung der ZHAW für den Aufbau und die Leitung der Psychologischen Beratungsstelle kam einige Monate später. Der Zeitpunkt sei natürlich etwas ungünstig gewesen, sagt sie. Doch die Hochschule als Expertenorganisation habe für sie all das vereint, was sie interessiert: Die Arbeit mit Menschen, die Forschung wie auch das strategische Denken.

Gabriela Nagel, Leiterin des Instituts für Financial Management, School of Management and Law

Porträtbild von Gabriela Nagel

Buchhaltung, Rechnungswesen, Controlling: Financial Management ist Beruf und Leidenschaft von Gabriela Nagel. Sie ist Leiterin des Instituts für Financial Management an der School of Management and Law.

Als Gabriela Nagel im Jahr 2010 die Leitung des Instituts für Financial Management an der School of Management and Law (SML) übernahm, war dieses hauptsächlich in der Bachelorlehre aktiv. Nach und nach hat sie mit ihrem Team in den letzten Jahren alle weiteren Hochschulbereiche ausgebaut: Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen. Ganz besonders freut sie, dass das im 2015 entwickelte Konzept für einen konsekutiven Master in Accounting und Controlling bewilligt wurde und damit ab Herbst 2016 den Studierenden angeboten werden kann.

Heute sind 16 Mitarbeitende im Institut beschäftigt. Dieses fokussiert sich im erweiterten Leistungsauftrag auf die Branchen Banken, Industrie, Energie und NPO. Für den Aufbau des Bankbereichs hat Nagel vor Übernahme der Institutsleitung unter anderem ein Stage im Group Controlling einer Grossbank absolviert, um ganz direkt zu erfahren, was für Herausforderungen sich der Praxis aktuell stellen.

Vielfältiges Aufgabenspektrum

«Es ist schön, in einer solchen Aufbaustimmung zu arbeiten», sagt sie. Und fügt stolz an, dass das Institut im Jahr 2014 das bisher beste Ergebnis erzielt habe. Jeder Arbeitstag sei anders: vom Dozieren in Lehre und Weiterbildung, der Akquise und Projektleitung von Kundenaufträgen über das Leiten von Teamsitzungen, Mitarbeitenden- und Bewerbungsgesprächen bis zum Verfassen von Fachartikeln und Stellungnahmen. Denn sie ist nicht nur Institutsleiterin, sondern amtet auch als Stellvertreterin der Leiterin der -Abteilung Banking, Finance, Insurance der School of Management and Law.

Die promovierte Ökonomin hat während ihres Universitätsstudiums ihre Leidenschaft für die Zahlenwelt entdeckt. Diese habe etwas Handfestes, so Nagel. Und: «Ein Unternehmen zu steuern, ohne die finanzielle Lage zu kennen, entspricht einem gefährlichen Blindflug.» Dies will sie auch in der Lehre vermitteln: Das Zusammentragen und das Verständnis der Finanzdaten schaffen erst die Basis für unternehmerische Entscheide.

Zur ZHAW ist die 49-jährige im Jahr 2007 als Dozentin gekommen. Sie hatte vorher eine Teilzeitstelle als Assistentin und Lehrbeauftragte an der Universität Zürich, welche mit dem Doktorat zu Ende ging. Parallel zum Doktorandenstudium hatte sie auch mehrere Jahre die Finanz- und Lohnbuchhaltung eines Start-up-Unternehmens geleitet.

Nahe an der Praxis

Die Alternative zur Hochschule wäre die Übernahme einer Finanzbuchhaltung in einem Unternehmen gewesen – doch das schien ihr weniger abwechslungsreich. Und zudem hat sie heute Verwaltungsratsmandate inne, wo sie «in die Sorgen und Nöte von Unternehmen» Einblick erhält. Nahe an der Praxis ist sie nach wie vor im Leistungsbereich Dienstleistungen, wo für Unternehmen Aufträge abgewickelt werden.

«Das Rechnungswesen ist ein krisensicherer Bereich»

Nach aussen will sie das Institut für Financial Management als Kompetenzzentrum für finanzielle Führung positionieren. Denn die Bedeutung derselben ist ungebrochen: Da die Globalisierung auch eine komplexere Regulierung mit sich bringt, ist das Know-how im Financial Management stark nachgefragt. «Das Rechnungswesen ist ein krisensicherer Bereich», sagt sie.

Diyana Petrova, Leiterin des Stabsbereichs Studium, Departement Life Sciences and Facility Management

Porträtfoto von Diyana Petrova

Strategie und Koordination der Bachelor- und Masterlehrgänge liegen in ihren Händen: Diyana Petrova ist Leiterin des Stabsbereichs Studium am Departement Life Sciences und Facility Management in Wädenswil.

Mit ihrem Team von 15 Mitarbeitenden koordiniert, plant und organisiert Diyana Petrova die fünf Bachelor- und zwei Masterstudiengänge des Departementes. Zu ihrem Bereich gehören zudem das Studiensekretariat und die Leitung des Masterstudiengangs Life Sciences. Der Stab werde immer dann gefragt, wenn es um übergeordnete oder strategische Themen gehe, sagt sie.

«Ich schaffe Plattformen für den Austausch»

Sie regelt zum Beispiel Lehrformate und Leistungsausweise und analysiert mögliche neue Lehrgänge. Sie plant die Zusammenarbeit mit internationalen Hochschulen und ist in Kommissionen das Bindeglied zum Rektorat der ZHAW in Winterthur. Ihr Team berät Dozierende bei didaktischen Fragen zu E-Learning oder Videos als Unterrichtsform und kümmert sich um die Mobilität von Studierenden und Dozenten. Kurz: «Ich schaffe Plattformen für den Austausch und koordiniere Interessensgruppen - das ist der Kern meiner Arbeit», sagt sie.

Wirtschaftsstudium im postkommunistischen Bulgarien

Aufgewachsen ist die 43-jährige Petrova in Bulgarien. Als junge Gymnasiastin erlebte sie die Wende ‒ «eine verrückte Zeit», sagt sie heute. Sie studierte Wirtschaft in Varna am Schwarzen Meer und arbeitete danach einige Jahre bei der bulgarischen Handelsfirma Vista Oil sowie der bulgarischen Postbank.

Dann gelang es ihr, im Jahr 2001 als eine von 12 osteuropäischen Studierenden an einem Austauschprojekt der Universität St. Gallen teilzunehmen. Sie absolvierte dort ein Doktorandenstudium im Fachprogramm Führung und Personalmanagement. Aus finanziellen Gründen arbeitete sie neben dem Studium und auch noch danach als Programmleiterin der so genannten Assessmentstufe, dem einjährigen Grundstudium an der HSG.

Bis sie im Sommer 2009 an die ZHAW wechselte. Der  Campus Grüental in Wädenswil mit seinen idyllisch gelegenen Gartenanlagen sei unter anderem ein Kriterium gewesen, die Stelle anzunehmen, sagt sie. Nach einem Jahr als direkte Projektmitarbeiterin des Direktors wurde sie in den Stab berufen.

Begeisterung für die Forschung

Immer wieder fasziniert es sie, an welchen Themen die Studierenden forschen. Ob es darum gehe, wie ein Naturpark besser touristisch erschlossen werden könne, oder wie man den Nährwert von Fertigpizzen erhöhen oder im Gebäudebau Schaumstoffe ersetzen könne: «Ich sehe direkt, dass es Arbeiten sind, die unser Leben verbessern können und dass wir etwas Gutes tun», sagt sie.

Dafür steht sie auch gut einen Tag pro Woche im Unterrichtszimmer und unterrichtet die Bachelorstudierenden in Betriebswirtschaft und Organisationstheorie. «Einen Fuss an der Basis haben» nennt sie dies. Das sei ihr wichtig, denn schliesslich sei der Stabsbereich für die Studierenden da. «Das ist sehr sinnstiftend und macht extrem Freude.»

Susanne Schützelhofer, Leiterin Administration & Organisation IGW, Departement Gesundheit

Porträtfoto von Susanne Schützelhofer

Susanne Schützelhofer ist Assistentin der Leitung der Fachstelle für Interprofessionelle Lehre und Praxis am Departement Gesundheit. Das ist aber nur ein Teil ihrer Arbeit: Sie ist zudem auch Ansprechperson für die Kommunikation des Instituts für Gesundheitswissenschaften.

Die Fachstelle organisiert die nicht berufsspezifischen Ausbildungsmodule der Bachelorstudierenden in verschiedenen Bereichen, zum Beispiel wissenschaftliches Arbeiten, interprofessionelle Zusammenarbeit oder Gesundheitsförderung und Prävention. Susanne Schützelhofer ist seit sechs Jahren zusammen mit dem Fachstellenleiter Emanuel Feusi für diese fachübergreifenden Pflicht- und Wahlmodule verantwortlich.

So plant sie beispielsweise die Studiensemester, bearbeitet Dispensationsgesuche und verwaltet die Einschreibungen für die Wahlmodule. Organisatorisch aufwändig seien die vier Themenwochen des Moduls «Herausfordernde Berufspraxis und Kooperation», sagt Schützelhofer. Hier treffen sich die über 300 Bachelorstudierende des dritten Studienjahres und erweitern in gemischten Gruppen ihre Sozial- und Handlungskompetenzen in verschiedenen Themenbereichen. Die hohe Eigenverantwortung und Selbstständigkeit gefallen ihr: «Es ist gewünscht, Prozesse selbst anzustossen», sagt die 46-Jährige.

Ansprechperson für Kommunikation

Im Januar 2015 sei «ein anderer Hut» dazugekommen, wie sie es umschreibt. Seither ist gut ein Drittel ihres 60-Prozent-Pensums für das Institut für Gesundheitswissenschaften reserviert. In diesem Zentrum sind neben der Fachstelle für Interprofessionelle Lehre und Praxis das Betriebliche Gesundheitsmanagement, die Forschungsstelle Gesundheitswissenschaften und der neue Bachelorstudiengang Gesundheitsförderung und Prävention zusammengefasst. Hier ist sie für die Kommunikation zuständig: vom Flyer über Fotoshootings bis zur Webseite.

Zwei Tätigkeiten, die unterschiedliche Fähigkeiten fordern: Während die Aufgaben als Assistentin des Fachstellenleiters klar umrissen und planbar sind, laufen in der Kommunikation für das Institut für Gesundheitswissenschaften viele Projekte parallel und sind kurzfristig angesetzt.

Das Rüstzeug für Marketing und Kommunikation hat sie sich in ihrer beruflichen Laufbahn erworben. Nach der kaufmännischen Lehre in Schaffhausen war sie in verschiedenen Unternehmen als Marketing- und Werbeassistentin und in Agenturen als Beraterin tätig. Kurz nach der Lehre habe sie zwar auch in einer Buchhaltungsabteilung gearbeitet, sagt sie. Doch obwohl sie in der Schule immer sehr gut im Rechnungswesen gewesen sei, habe es sie als Beruf nicht begeistert.

Konstante Veränderung

An der ZHAW arbeitet sie eigentlich bereits zum zweiten Mal. Das erste Mal war sie von Ende 2001 bis 2008 als Sachbearbeiterin in der Abteilung Unternehmenskommunikation tätig. Dann wechselte sie kurzzeitig in eine Druckerei als Marketing-Assistentin – bis sie im Frühjahr 2009 das Stelleninserat vom Departement Gesundheit las.

«Es kommt immer wieder Neues dazu»

 

In den insgesamt 13 Jahren ZHAW sei immer wieder Neues dazugekommen und Altes weggefallen: «Diese Dynamik macht die Arbeit so spannend, deshalb bin ich wohl schon so lange dabei», sagt sie. Bereits Ende 2015 ist die nächste Veränderung in Sicht. Denn dann soll ein Assistenzpool von drei bis vier Mitarbeitenden für alle Bereiche des Instituts für Gesundheitswissenschaften gebildet werden. Und sie wird die Leitung des Pools übernehmen.