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Betätigungsbasierte Therapiemethoden für die akute Behandlung von Depressionen und Sucht

Die Krankheitsbilder Depressionen und Sucht werden im Kurs beleuchtet und wirksame Interventionen für die akute Phase vorgestellt. Sie setzen sich mit Betätigungen bei Krise und sowie mit Kreativität als Copingstrategie auseinander. Beim Thema Sucht geht es etwa um die Bedeutung von Rausch. Zudem üben Sie die dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) in einem Skills-Labor.

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Auf einen Blick

Abschluss:

Kursbestätigung «Betätigungsbasierte Therapiemethoden für die akute Behandlung von Depressionen und Sucht»

Start:

03.11.2022

Dauer:

2 Tage

Kosten:

CHF 590.00

Bemerkung zu den Kosten: 

Die Kursunterlagen sind im Preis inbegriffen und werden elektronisch zur Verfügung gestellt. Weitere Fachliteratur geht zu Lasten der Teilnehmenden. Preisänderungen vorbehalten.

Durchführungsort: 

Der erste Kurstag findet im Gebäude des Departements Gesundheit, wenige Gehminuten vom Bahnhof Winterthur statt. Der zweite Tag wird online unterrichtet.

ZHAW
Departement Gesundheit
Katharina-Sulzer-Platz 9
8401 Winterthur

Unterrichtssprache:

  • Deutsch
  • Vorwiegend Deutsch, eine Referentin unterrichtet jedoch auf Englisch (siehe Inhalte)

Ziele und Inhalt

Zielpublikum

  • Ergotherapeutinnen und -therapeuten

Ziele

Als Absolventin oder Absolvent

  • kennen Sie die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten bei Depression und Sucht
  • reflektieren Sie diese Krankheitsbilder mit unterschiedlichen Perspektiven
  • haben Sie ganzheitliche, betätigungsbasierte Interventionsmethoden kennengelernt und in einem Skills-Labor angewandt

Inhalt

In dieser Weiterbildung werden die Krankheitsbilder Depressionen und Sucht aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und wirksame Interventionen für die therapeutische Arbeit in der akuten Phase vorgestellt. So kann eine Depression aus fachlicher Sicht auch als Moment verstanden werden, um mit Kreativität zu neuen Denkhorizonten zu finden und Copingstrategien zu entwickeln. Beim Thema Suchtbehandlung geht es neben aktuellen Behandlungsmöglichkeiten auch um die Auseinandersetzung mit dem Krankheitsbild, so etwa dem Wunsch nach Rausch. Zudem wird Suchtverhalten mit dem Konzept von Betätigung analysiert, um den Betätigungsbedürfnissen von Betroffenen auf gesundheitsfördernde Weise begegnen zu können.

Der Kursinhalt umfasst:

  • Depression als Krankheitsbild
  • Betätigungen bei Krise und Coping
  • Skills-Labor: Kreativität als Copingstrategie nutzen
  • Sucht als Krankheitsbild
  • Die Bedeutung von Rausch
  • Die dunkle Seite von Betätigung (in englischer Sprache)
  • Skills-Labor: dialektisch-behaviorale Therapie (DBT) im Alltag

Dieser Kurs ist Teil des CAS Best Practice in Ergotherapie der Fachbereiche PsychiatrieNeurologie und Pädiatrie und kann daran angerechnet werden.

Methodik

Um Sie beim Erreichen dieser Ziele zu unterstützen, setzen die Dozierenden unterschiedliche Lehr- und Lernformen ein:

  • Vorlesungen
  • Praktisches Üben
  • Reflexions- und Praxisaufträge einzeln oder in Gruppen
  • Begleitetes und autonomes Selbststudium
  • Blended Learning, d.h. eine Kombination aus Präsenz- und mediengestütztem Unterricht

Beratung und Kontakt

Veranstalter

Dozierende

  • Dr. Claire Hart, Ergotherapeutin, Dozentin
  • Prof. Dr. Daniel Hell, Psychiater
  • Laura Locher, Master of Arts in Mode- und Textildesign
  • Dr. med. Konrad Olszewski, Oberarzt PUK Zürich
  • Prof. Dr. Boris Quednow, Universität Zürich
  • Daniela Rolf, Ergotherapeutin MSc
  • Kim Roos, Ergotherapeutin MSc, Dozentin ZHAW

Anmeldung

Zulassungskriterien

  • Abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheitsberuf

Anmeldeinformationen

2 Tage à 7 Lektionen Präsenzunterricht. Zusätzlich müssen rund 20 Stunden für das Selbststudium eingerechnet werden.

Kursdaten (Änderungen vorbehalten)
03.11.2022
04.11.2022

Startdaten und Anmeldung

Start Anmeldeschluss Anmeldelink
03.11.2022 03.10.2022 Anmeldung

Downloads und Broschüre

Downloads

Broschüre