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Auf dem Weg zum Dr. sc. med.: Acht Health Professionals wagen den Schritt

Das neue Doktoratsprogramm «Care and Rehabilitation Sciences» trifft auf reges Interesse bei Absolventinnen und Absolventen des Departements Gesundheit. Acht Health Professionals haben diesen Herbst das Doktorat in Angriff genommen.

Das Doktoratsprogramm «Care and Rehabilitation Sciences» ermöglicht seit diesem Jahr Health Professionals mit einem Fachhochschulmaster, in der Schweiz zu promovieren. Dies war bislang nur für Masterabsolvierende in Pflegewissenschaften möglich. Physiotherapeuten, Hebammen und Ergotherapeutinnen mussten hingegen an eine Hochschule oder Universität im Ausland, um einen Doktortitel zu erlangen. «Care and Rehabilitation Sciences», das von der Universität Zürich gemeinsam mit dem Departement Gesundheit entwickelt wurde, hat diese Lücke in der Akademisierung der Gesundheitsberufe nun geschlossen. Das Programm trifft bereits im ersten Jahr auf reges Interesse: im Herbstsemester 2018/19 haben acht Masterabsolvierende der ZHAW und anderen Fachhochschulen aus dem In- und Ausland mit dem Doktorat begonnen. Davon haben fünf einen Masterabschluss in Physiotherapie; drei je einen in Pflege, Ergotherapie oder Gesundheitswissenschaften.

Fast alle neuen Doktorandinnen und Doktoranden müssen für das Programm eine Nachqualifikation im Umfang von 30 ETCS an einer Schweizer Universität oder ETH absolvieren. Während drei Teilnehmende sich zunächst auf diese Passerelle konzentrieren, haben vier weitere diese parallel zu ihrer Doktorarbeit gestartet.

Zwei Pioniere gehen voraus

Bereits im vergangenen Frühlingsemester mit dem Doktorat begonnen haben die beiden ZHAW-Mitarbeitenden Vanessa Leutenegger und Fabian Pfeiffer. Im aktuellen Magazin «Vitamin G» schildern die Hebamme und der Physiotherapeut, weshalb sie sich für diesen Weg entschieden haben.