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FamilyStart beider Basel

Am 01. November 2012 hat das FamilyStart-Netzwerk beider Basel seine Arbeit aufgenommen.

Erfolgreich realisiertes Versorgungsmodell

  • Über 30 Hebammen haben sich dem Netzwerk angeschlossen.
  • Die Frauenklinik des Universitätsspitals Basel und das Bethesda Spital haben mit dem FamilyStart-Netzwerk Leistungsverträge abgeschlossen.
  • Zirka 30% der Familien haben bis zu der Geburt noch keine Hebamme für die Nachbetreuung organisiert. Das FamilyStart-Netzwerk vermittelt diesen Familien eine Hebamme für die Nachbetreuung zuhause.
  • Von 8.00 bis 20.00 Uhr steht Eltern von Neugeborenen die FamilyStart-Helpline zur Verfügung. Die Helpline wird von erfahrenen Hebammen betreut.

FamilyStart beider Basel

  • Helpline  0848 622 622 täglich von 8-20 Uhr
  • Weitere Informationen auf familystart.ch

Finanzierung des Leistungsangebots

  • Das FamilyStart-Angebot wird über Leistungsverträge mit den Partnerkliniken und Eigenleistungen der teilnehmenden Hebammen finanziert.
  • Für Klientinnen der Partnerkliniken ist das Nutzen der Helpline und die Hebammenvermittlung kostenlos (Lokaltarif Gesprächsgebühren).
  • Für Klientinnen von Kliniken ohne Leistungsvertrag mit FamilyStart ist das Nutzen der Helpline und die Hebammenvermittlung gebührenpflichtig.
  • Die Kosten für die Hausbesuche werden bis zum 10. Tag nach der Geburt von den Krankenkassen (KVG) übernommen. Nach dem 10. Wochenbetttag ist eine ärztliche Verordnung für die Verlängerung der Nachbetreuung erforderlich.

Interprofessionelle Vernetzung

  • Die Datenübermittlung von den Geburtskliniken zum FamilyStart-Netzwerk wurde optimiert. Es findet ein regelmässiger Austausch statt.
  • Mit den Mütter- und Väterberatungsstellen pflegt FamilyStart eine enge Zusammenarbeit.
  • Durch interdisziplinäre Fortbildungen und direkte Kontakte pflegt das FamilyStart-Netzwerk die Zusammenarbeit mit ambulanten Leistungserbringern.
  • Der Vorstand und der regionale Expertenrat von FamilyStart beider Basel sind interprofessionell zusammengesetzt.

Das Projekt FamilyStart umfasst

  • Bedürfnisanalyse bei Müttern und Vätern von Säuglingen
  • Bedarfsanalysen mit Fachpersonen der spitalinternen und -externen postpartalen Versorgung
  • Aufbau von Hebammen-Netzwerken
  • Zusammenarbeit mit Geburtskliniken, Mütterberaterinnen und ambulanten Leistungserbringern
  • Entwicklung und Implementierung eines koordinierten postpartalen Versorgungsmodells
  • Sicherung der Finanzierung
  • Evaluation und Begleitforschung

Weitere Grundlageninformationen zum Projekt FamilyStart

Organisation

Verein:

  • FamilyStart beider Basel ist als gemeinnütziger Verein organisiert.

Präsidentin

  • Barbara Loosli, Hebamme

Vorstandsmitglieder: 

  • Susan RodriguezHebamme
  • Michaela Schmidt Moser, Hebamme
  • Silvia Zeltner, Hebamme
  • Dr. med. Marc Sidler, Kinderarzt
  • Dr. med. Ronja Blum, Frauenärztin

Geschäftsführung:

  • Dr. phil. Elisabeth Kurt, Hebamme, Pflegewissenschaftlerin

Sekretariat:

  • Alessia Kiener

Hebammen-Netzwerk:

  • 35 frei praktizierende Hebammen der Regionen Baselstadt und Baselland

Partnerkliniken

Die Frauenklinik des Universitätsspitals Basel und das Bethesda Spital haben mit dem FamilyStart Netzwerk Leistungsverträge abgeschlossen.

Frauenklinik des Universitätsspitals Basel

Bethesda Spital Basel

Diese Kliniken bieten ihren Klientinnen und deren Familien das FamilyStart Nachsorge-Paket an:

  • Garantierte Vermittlung einer Hebamme für Hausbesuche nach der Spitalentlassung
  • Kostenlose Nutzung der FamilyStart Helpline täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr

Regionaler Expertenrat

Mitglied im Expertenrat sind Vertreterinnen und Vertreter aus den Fachbereichen Geburtshilfe, Pädiatrie, öffentliche Gesundheit und Hebammenpraxis:

  • PD Dr. med. Nicole Bürki, Fachärztin FMH Gynäkologie und Geburtshilfe, Basel
  • Dr. med. René Glanzmann, Stv. Leiter Neonatologie, Universitäts-Kinderspital beider Basel
  • Dr. med. Klaus Hildebrand, Präsident GYNAECOBA, Facharzt FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Prof. Dr. med. Irène Hösli, Chefärztin Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin, Frauenklinik, Universitätsspital Basel
  • Lucia Mikeler Knaack, Freipraktizierende dipl. Hebamme FH, MAS Gesundheitsförderung und Prävention
  • Dr. sc. nat. Irène Renz, Leiterin Gesundheitsförderung Baselland
  • Dr. med. Marc Sidler, Facharzt FMH Kinder- und Jugendmedizin, Binningen
  • Dr. med. Eva Visca, Leiterin Geburtshilfe Kantonsspital Baselland

Personelle und finanzielle Unterstützung

Das Projekt FamilyStart beider Basel konnte dank der finanziellen und/oder personellen Unterstützung folgender Institutionen realisiert werden:

  • Institut für Hebammen, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW (Link)
  • Schweizerischer Hebammenverband, Sektion Beider Basel (Link)
  • Schweizerischer Hebammenverband (Link)
  • Schweizerisches Tropen- und Public Health Institut, Basel (Link)
  • Berner Fachhochschule Gesundheit, Disziplin Geburtshilfe (Link)
  • Universitätsspital Basel (Link)
  • Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel (Link)
  • Sigma Theta Tau International Honor Society of Nursing
  • Mütter- und Väterberatung Basel-Stadt (Link)
  • Gesundheitsförderung Baselland
  • Swisslos-Fonds Basel-Landschaft
  • Marie Anna-Stiftung zur Unterstützung kranker Kinder im Raum Basel
  • Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige GGG, Basel
  • Unicef Schweiz
  • Champion-Consulting (Link)
  • Gesundheitsdepartement Kanton Basel-Stadt, Abteilung Prävention (Link)

Beirat FamilyStart:

  • Eva Cignacco, Cornelia Conzelmann, Dorothée Eichenberger, Beatrice Friedli, Elisabeth Zemp Stutz

Projektteam FamilyStart beider Basel:

  • Sandra Aeby, Magdalena. Brigger, Isabel Fornaro, Nathalie Kaufmann, Susanne Rodmann, Susan Rodriguez, Irène Roth, Sabine Ruch, Billen, Michaela Schmidt Moser, Silvia Zeltner, Elisabeth Kurth