Am Rand

; ; (). Am Rand: Übergangsräume zwischen Siedlungen und Kulturlandschaft. Winterthur: Institut Urban Landscape.

Am Rand

An Siedlungsränder treffen unterschiedlichste Themen wie Topografie, Kulturlandschaften, Infrastrukturen, Siedlungen, Industrie- und Gewerbegebiete, Freiräume und Bepflanzungen aufeinander. Wie können diese Themen und Einflüsse in qualitätsvolle Übergangsräume zwischen Siedlungen und Kulturlandschaft überführt werden?

Im Rahmen eines Forschungsprojektes ist das Institut Urban Landscape der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) gemeinsam mit dem Amt für Raumentwicklung Thurgau und der Abteilung Raumentwicklung des Kantons Luzern dieser Frage nachgegangen. Dabei wurden die Siedlungsränder von acht Gemeinden untersucht; Gemeinden, die unterschiedliche Grössen, Landschaftsräume und Topografien aufweisen. Einerseits suchte und dokumentierte das Forschungsteam bestehende Übergänge, die räumlichen, qualitativen Ansprüchen genügen. Anderseits haben die Studierenden des Masterstudiengangs in Architektur der ZHAW Projekte für Siedlungsränder erarbeitet, die den Übergangsbereich aufgrund der vorgefundenen Qualitäten, Probleme und Potenziale weiterentwickeln. Diese Beispiele und Projekte wurden in fünf räumlichen Strategien zusammengefasst, die Handlungsmöglichkeiten für den Übergang zwischen Siedlungs- und Landschaftsräumen aufzeigen. Neben den beteiligten Kantonen Thurgau und Luzern haben die Sophie und Karl Binding Stiftung sowie die Paul Schiller Stiftung das Projekt finanziell unterstützt.

Weitergehende Informationen zu den Analysen, gute Beispiele, Projekte und Erkenntnisse sind in der Broschüre «Am Rand – Übergangsräume zwischen Siedlungen und Kulturlandschaft» zum Preis von CHF: 25.- verfügbar. Kontakt: Institut Urban Landscape, ZHAW: Herr Peter Jenni, peter.jenni@zhaw.ch