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School of Engineering

«Wir müssen Studierende befähigen, mit neuen Technologien souverän umzugehen.»

Seit Anfang Februar leitet Elisabeth Dumont den Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Zum Start des neuen Semesters haben wir der neuen Studiengangleiterin drei Fragen gestellt.

Elisabeth Dumont, was möchten Sie in Ihrer neuen Rolle mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen erreichen?

Mir ist wichtig, den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen als Bindeglied zwischen Technik, Mathematik und Wirtschaft weiterzuentwickeln. Die Studierenden sollen lernen, komplexe Systeme zu verstehen und Prozesse in Industrie und Wirtschaft verantwortungsvoll zu gestalten. Wichtig ist mir auch, flexibles Lernen von überall zu ermöglichen: moderne Lehrformate sollen es ermöglichen, orts- und zeitunabhängig zu arbeiten, ohne an Anspruch zu verlieren. So bleibt das Studium anspruchsvoll und zugleich zugänglich für unterschiedliche Lebensrealitäten.

Welche Herausforderungen sehen Sie in der Ausbildung von Wirtschaftsingenieur:innen?

Unsere Welt ändert sich gerade rasant: Digitalisierung und künstliche Intelligenz prägen heute alle Branchen. Wir müssen Studierende befähigen, mit neuen Technologien wie künstlicher Intelligenz souverän umzugehen – und gleichzeitig Verantwortung für ihre Entscheidungen zu übernehmen.

Was zeichnet die Absolvent:innen unseres Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen aus?

Der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen integriert Technik, Mathematik und ökonomisches Denken. Er ist anspruchsvoll, datengetrieben und zukunftsrelevant. Unsere Absolvent:innen sind gesuchte Fachkräfte – analytisch stark, praxisnah ausgebildet und bereit, Verantwortung zu übernehmen.