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WerkStückHalle «Dämmbeton heute»

25. April 2017

Neues Sammlungsmuster wird mit Fachgespräch in Dauerausstellung aufgenommen

Vor rund 15 Jahren erregte das Einfamilienhaus Meuli der Churer Architekten Bearth & Deplazes viel Aufsehen in der Fachpresse, da seine Aussenwände ausschliesslich aus 50cm dickem Konstruktionsdämmbeton ausgeführt wurden. Dieser Beton stiess bei vielen Architekten auf grosses Interesse, erlaubte er doch ohne weitere Hilfsmittel wie etwa Kerndämmungen oder Kragplattenanschlüsse einen homogenen Wandaufbau und damit eine freiere Formgebung sowie eine viel plastischere Architektur als Gebäude nach dem Schichtenrissprinzip. In den darauf folgenden Jahren entstanden verschiedene Folgeprojekte. Seit der Verschärfung der Wärmedämmvorschriften im Jahr 2008 scheint diese Entwicklung aber eingeschlafen zu sein. Heute werden mit wenigen Ausnahmen mehrschichtige Konstruktionen gebaut, die das Gebäude in den allermeisten Fällen mit einer dicken Dämmschicht umhüllen. Dabei könnte Dämmbeton mit seiner ausgewiesenen Masse als wirkungsvoller Energiespeicher und Wärmepuffer eingesetzt werden. Wie also weiter? Wo steht der Dämmbeton heute und wo liegen seine ungenutzten Potentiale?

Fachgespräch mit Beiträgen von
Gianfranco Bronzini, Conzett Bronzini Partner AG, Chur
Werner Waldhauser, Waldhauser + Hermann AG, Basel

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Datum

Von: 25. April 2017, 18.30 Uhr
Bis: 25. April 2017, 20.00 Uhr

Ort

ZHAW, Gebäude LA (Halle 180)
Tössfeldstrasse 11
8401 Winterthur

ZHAW, Gebäude LA (Halle 180)

Organisator

ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen
Tössfeldstrasse 11
8401 Winterthur

+41 (0) 58 934 76 12
stefanie.mueller@zhaw.ch

ZHAW Institut Konstruktives Entwerfen