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Städtebauliche Strategien für Gossau SG

Wo und auf welche Weise könnte sich die Stadt Gossau in Zukunft weiterentwickeln? Diese Frage stand im Zentrum eines Master-Studios, in dem Architekturstudierende am Institut Urban Landscape Analysen und städtebauliche Strategien erarbeiteten. Nun wurden die Arbeiten der Studierenden in Gossau ausgestellt und präsentiert.

Im Herbstsemester 2019 analysierten Masterstudierende des Departements Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen das Siedlungs- und Freiraumgefüge der Stadt Gossau und erarbeiteten Projektideen für eine mögliche bauliche Weiterentwicklung. Aus der Diskussion in Gruppen entstanden vier Strategien mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten. Diese wurden unter den Titeln «Langsam verknüpfen», «Neue Vorstadt West», «Schussfaden» und «Bahnhofsquartier» zusammengefasst. Darauf aufbauend untersuchten die Studierenden jeweils die Möglichkeiten der schrittweisen Umsetzung über einen längeren Zeitraum und erarbeiteten architektonische Schlüsselprojekte.

Am Montag, 26. Oktober 2020, fand nun im Andreaszentrum Gossau die Ausstellungsvernissage «Städtebauliche Strategien für Gossau SG» statt. Die Studierenden stellten zusammen mit den Dozierenden Peter Jenni und Urs Primas die Analysen, städtebaulichen Strategien und Projekte zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern vor. Die Bilanz war laut Wolfgang Giella, Stadtpräsident, und René Haefeli, Leiter Stadtentwicklung, sehr positiv. Wie bereits im Semesterkurs profitierten aber auch die Studierenden von der seltenen Gelegenheit, ihre Ideen an der planerischen Wirklichkeit vor Ort zu messen.