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Neuer Auftritt Material-Archiv Sammlung S7 der ZHAW - BauStoffArchiv

Das Institut Konstruktives Entwerfen IKE der ZHAW beteiligt sich mit dem thematischen Schwerpunkt Beton und Kunststein am interdisziplinären Netzwerk Material-Archiv, einem Verbund verschiedener Mustersammlungen aus den Bereichen Architektur, Kunst und Design. Beteiligt sind mittlerweile acht Sammlungen an verschiedenen Standorten.

Neuer Auftritt Materialarchiv
Neuer Auftritt Materialarchiv
Ausstellung Betonoberflächen und Betonwerkstücke
Ausstellung Betonoberflächen und Betonwerkstücke

Sammlungen
S1
Gewerbemuseum Winterthur
S2
Hochschule Luzern - Technik & Architektur
S3 Sitterwerk
S4 ZHdK Zürich
S5 Hochschule Luzern Design & Kunst
S6 ETH Zürich
S7 ZHAW Winterthur
S8 HKB Bern

Jedes Mitglied verfolgt im Aufbau der eigenen Sammlung zielgerichtete Interessen. Es entstehen so spezifisch kuratierte Sammlungen an verschiedenen Standorten zu verschieden Schwerpunktsthemen.

Material-Datenbank
Die Materialmuster der dezentralen, öffentlich zugänglichen Archive sind über einen RFID-Code eindeutig identifiziert und in einer  dazugehörigen Online-Datenbank mit umfangreichen Recherchemöglichkeiten und Bildmaterial systematisch erfasst und abrufbar. Die gemeinsame Onlinedatenbank vermittelt Grundlagen und Beispiele zu vielfältigen Werkstoffanwendungen.

materialarchiv.ch

Sammlung S7 der ZHAW - BauStoffArchiv
Die Sammlung S7 der ZHAW in der Halle 180 an der Tössfeldstrasse 11 in Winterthur- das sogenannte BauStoffArchiv - ist seit kurzem in der Institutsbibliothek in der Halle 180 zu finden. Es handelt sich dabei um eine kontinuierliche gewachsene, unkuratierte Sammlung, welche in einem nächsten Schritt in den einzelnen Werkstoffgruppen ergänzt und vor allem im Bereich des  Schwerpunkts Beton und Naturstein ausgebaut wird.

WerkStückHalle
Neben dem BauStoffArchiv sollen zu einem späteren Zeitpunkt in einer sogenannten WerkStückHalle, grossformatige Mock-ups und Neuentwicklungen aus der Betonindustrie gezeigt werden. Diese WerkStückHalle ist vorläufig in Form einer kleinen Ausstellung provisorisch vor der Institutsbibliothek im Eingangsbereich der Halle 180 untergebracht. An Stelle reiner Materialmuster werden hier mit grossformatigen Mock-ups Fügeprinzipien sowie spezielle Anwendungen von Beton, Kunststein und hybriden Konstruktionen anschaulich und begreifbar gezeigt.

Mit der WerkStückHalle soll eine Plattform für den Austausch zwischen Industrie, Lehre, Forschung und Praxis geschaffen werden um damit konstruktives Wissen und Innovationen zu fördern. Es geplant, dass zu einem späteren Zeitpunkt die WerkStückHalle in voller Grösse in den umgebauten Räumen der Nachbar-Gebäude 189 und 191 am Standort Tössfeld Platz finden wird.

In einer ersten Ausstellung werden zur Zeit verschiedene gängige Betonoberflächen sowie Experimente mit Betonwerkstücken von organisch veränderten Schalungen gezeigt.