Am Rand

Herbstsemester 2015 Urban Project 002

Die Übergänge von bebautem Ort zur offenen Landschaft sind ein wichtiges Moment der Stadtwahrnehmung, genauso wie umgekehrt der Ortseingang, das Ankommen am Ort für die Lesbarkeit wichtig ist. In den letzten Jahrzehnten hat sich jedoch niemand um diese Siedlungsränder gekümmert, sie entstanden mehr oder weniger zufällig durch immer neue Einzonung von Landschafts- und Landwirtschaftsgebieten.

Heterogene Nutzungen siedeln sich am Rand an, Betriebe und Infrastrukturen auf günstigem Bauland, finden sich ebenso wie topografisch privilegierte Wohnlagen. Durch diese konzeptlose Einzonungspolitik sind immer mehr und längere mäandrierende Ränder entstanden.

 

 

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