Strategien für die Gestaltung des Übergangsbereichs von Siedlungs- zu Landschaftsraum

Die Übergänge von bebautem Ort zur offenen Landschaft sind ein wichtiges Moment der Stadtwahrnehmung, genauso wie umgekehrt der Ortseingang, das Ankommen am Ort für die Lesbarkeit wichtig ist. In den letzten Jahrzehnten haben sich Siedlungsränder fortlaufend verändert, sie entstanden mehr oder weniger zufällig durch immer neue Einzonung. Heterogene Nutzungen siedeln sich am Rand an, Industrie und Gewerbe auf günstigem Bauland finden sich ebenso wie topografisch privilegierte Wohnlagen. Mit welchen Strategien können Siedlungsränder festgelegt und gestaltet werden?

Fallbeispiel Eschlikon, Wallenwil. Bild: Donald Kaden.

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Laufzeit

2015-2016

Lehre

Publikation