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Projekte
MENTORING ZFH - ein Kooperationsprojekt der ZFH
MENTORING ZFH ist ein Kooperationsprojekt aller Hochschulen der Zürcher Fachhochschule.
Das Programm richtet sich an Absolvierende, Dozierende sowie Angestellte des Mittelbaus und der Verwaltung der ZFH und HfH, welche ihre Laufbahn aktiv planen wollen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Nachwuchsförderung an den Fachhochschulen. Das Programm will ebenso bei der Planung und Entwicklung einer (weiteren) Karriere innerhalb wie auch ausserhalb der Fachhochschule behilflich sein, auch im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Privatleben/Familie/Kinder und Beruf/Studium.
Die bereits dritte Durchführung des Programms beginnt mit der Informationsveranstaltung
Kick-off MENTORING ZFH
Dienstag, 28. September 2010, 17.30 – 18.30 Uhr
PH Zürich, Sihlhof, Lagerstrasse 5, Zürich
Anmeldung bis zum 24.9.2010
Frauen für Führungspositionen
Mit «mentoring fff (Frauen für Führungspositionen)» verwirklicht die Rektorenkonferenz der Zürcher Fachhochschule ZFH ein Förderprojekt, das mehr Frauen in leitende Positionen der Zürcher Fachhochschule bringen soll.
Dass Organisationen von geschlechterdurchmischten Teams profitieren, ist mitunter hinlänglich bekannt. In höheren Führungspositionen jedoch finden sich Frauen immer noch selten. Die Hochschulleitungen möchten von den Vorteilen eines gemischten Teams profitieren und sehen deshalb eine ausgewogenere Geschlechtervertretung in den Führungspositionen nicht nur als Gebot der Stunde, sondern als grossen Vorteil für die Kultur der Fachhochschulen. Sie möchten auf allen Führungsstufen, insbesondere den höheren, mehr Frauen.
Nach einem erfolgreichen ersten Durchgang wird «mentoring fff» nun schon zum zweiten Mal durchgeführt. Das Projekt ist mit seinen Inhalten und Zielsetzungen einmalig an einer Fachhochschule.
Detailinformationen auf www.zfh.ch/fff
Hochschule ohne Hindernisse für Studierende mit Behinderung
Trotz rechtlicher Gleichstellung ist der hindernisfreie Zugang zur Hochschulbildung für Menschen mit Behinderung faktisch oft nicht gewährleistet.
Eine interdepartementale Gruppe der ZHAW entwickelt ein Raster, mit dem der Ist-Zustand einer Hochschule festgestellt und Hindernisse systematisch abgebaut werden können. Das Instrument wird durch eine Expertenkommission bewertet und in der beispielhaften Anwendung an der ZHAW in der Praxis erprobt. Das Raster wird nach Projektabschluss allen Hochschulen und Interessierten zur Verfügung gestellt.
Projektteam:
- Dr. Julie Page, Forschung & Entwicklung Ergotherapie, Projektleitung
- Dr. Heidrun Becker, Institut für Ergotherapie, Departement Gesundheit
- Dr. Eylem Copur, Institut für Wirtschaftsrecht, School of Management and Law
- Dr. Alireza Darvishy, Institut für angewandte Informationstechnologie InIT, School of Engineering
- Dr. Sylvie Kobi, Departement Soziale Arbeit
- Dr. Kurt Pärli, Institut für Wirtschaftsrecht, School of Management and Law
- Herbert Winistörfer, Institut für Wirtschaftsrecht, School of Management and Law
Auszug Jahresbericht 2010 (PDF, 198 KB)
Posterpräsention: Träume von einer Stadt für Alle (PDF, 2.2 MB)
Netzwerkprojekt «Förderung Duale Karrieren»
Zusammen mit sechs weiteren Hochschulen aus der Bodensee-Region beteiligt sich die ZHAW an diesem hochschul- und länderübergreifenden Programm zur Förderung dualer Karrieren.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website des Netzwerkprojekts Förderung Duale Karrieren.
Gender Mainstreaming ZFH
„Gender Mainstreaming ZFH“ konnte per Ende Oktober 2008 erfolgreich abgeschlossen werden.
Mit dem Projekt konnte der integrative Genderansatz schwerpunktmässig und mit Rücksicht auf die verschiedenen Hochschul- und Departementskulturen nachhaltig verankert und Gender Mainstreaming als Prozess initiiert werden.
„Gender Mainstreaming ZFH“ wurde vom Bundesprogramm „Chancengleichheit von Frauen und Männern an Fachhochschulen“ unterstützt.
Schlussbericht Kurzfassung (PDF, 25 KB)
«Vermittlungsmöglichkeiten Dozierender im Bezug auf Gender und Diversität»
Viewpoint: Frauen in technischen und wirtschaftlichen Ausbildungen – Impulse für die Chancengleichheit, ein Sensibilisierungsfilm mit Informationen und Material für den Einsatz in der Ausbildung.
Forschungsprojekt «Gendergerechte FH-Studiengänge»
Das Projekt «Gendergerechte technische Fachhochschulstudiengänge - Ein Entwicklungsprojekt in den Studiengängen Elektrotechnik, Unternehmensinformatik und Biotechnologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften» ist abgeschlossen. Ziel des Projekts war es, konkrete Massnahmen für gendergerechte technische Studiengänge und genderkompetenten Unterricht in den drei Studiengängen Elektrotechnik, Unternehmensinformatik und Biotechnologie der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zu entwickeln. Den soeben erschienenen Schlussbericht zum Projekt sowie die entsprechende Medienmitteilung finden Sie bei der Fachstelle Gender Studies.
Roberta - Lernen mit Robotern
Das Institut für Mechatronische Systeme IMS und Chancengleichheit ZHAW haben das Roberta RegioZentrum Winterthur aufgebaut. Für Primar- und Sekundarschulen sowie Gymnasien werden stufengerechte Kurse für LehrerInnen und SchülerInnen, Workshops und Readshows angeboten.
Roberta für Primarschule (PDF, 995 KB)
Roberta für Sekundarschule und Gymnasium (PDF, 836 KB)
Kontakt: ZHAW, Institut für Mechatronische Systeme IMS, Prof. Dr.-Ing. Hans Wernher van de Venn, Technikumstrasse 5, CH-8405 Winterthur, Tel. 058 934 77 80, Fax 058 935 77 80, info(at)ims.zhaw.ch
Gender Studies Förderpreis
Trix Angst hat den Gender Studies Förderpreis 2008 gewonnen mit ihrer publizierten Diplomarbeit (PDF, 129 KB) in Arbeits- und Organisationspsychologie, Departement Angewandte Psychologie der ZHAW: «Und wo bleiben die Frauen? Eine empirische Untersuchung zu Frauen in Führungspositionen in der Verwaltung des Kantons Zürich.»
Den dritten Gender Studies Förderpreis wird die Zürcher Fachhochschule 2010 vergeben. Der Preis ist mit Fr. 3'000.- dotiert. Geehrt wird eine studentische Arbeit, die sich mit Theorien, Methoden und Fragestellungen der Frauen-, Männer- oder Geschlechterforschung beschäftigt. Die Arbeit kann eine theoretisch-wissenschaftliche, künstlerische, anwendungsorientierte oder praktische Ausrichtung haben. Die Ausschreibung erfolgt im Januar 2010.
Der Preis ist von der Fachstelle Gender Studies und dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie gestiftet. Er wird am 20. November 2008 im Rahmen der Gender Studies Tagung überreicht.
Info + Lunch
Lunch für Berufs- und Mittelschülerinnen mit Berufsfrauen und Studentinnen
Die Veranstaltungen finden nach Vereinbarung statt.
Haben Sie Fragen zu einzelnen Projekten?
Kontakt
Julika Lotte Funk
Leiterin Stabsstelle Diversity/Gender
Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur
Telefon: +41 58 934 75 84
E-Mail: julika.funk(at)zhaw.ch






