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Das IAM professionalisiert Kommunikation in den Berufsfeldern Journalismus und Organisationskommunikation. Es nimmt den ganzen Leistungsauftrag der Hochschulen wahr: Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Beratung.
In Aus- und Weiterbildung betreibt das IAM einen Diplom- und einen Nachdiplomstudiengang. Beide sind modular aufgebaut und auf das Bachelor- / Master-System ausgerichtet. Zusammen führen die beiden Stufen von der Gestaltung zum Management von Kommunikationsprozessen.
Die anwendungsorientierte Forschung am IAM greift lösungsorientiert Problemstellungen auf, mit Bezug auf die Berufsfelder Journalismus und Organisationskommunikation. Im Forschungsprozess greift das IAM auf theoretische Wissensbestände und Methoden der Kommunikations-, Medien- und Sprachwissenschaft zurück.
Die wissenschaftliche Kommunikationsberatung des IAM hat Kunden aus Journalismus und Organisationskommunikation. Für sie werden Probleme der öffentlichen Kommunikation analysiert und umsetzbare Lösungen entwickelt – aufgrund relevanter medien- und kommunikationswissenschaftlicher Erkenntnisse.
Mit drei Diplomjahrgängen und dem voll ausgebauten Nachdiplomangebot hat das IAM gegen fünfhundert Studierende.
Aktuell
DGPuK-Tagung 2012:
Narration und Argumentation
Vom 16.–17. Februar 2012 findet am IAM die gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppe Mediensprache/ Mediendiskurse und der SGKM-Fachgruppe Medienlinguistik statt.
Die Fachgruppentagung geht Fragestellungen zu Public Storytelling transdisziplinär an, indem sie Ansätze aus wissenschaftlichen Fächern wie Kommunikations- und Sprachwissenschaft sowie aus berufspraktischen Fächern wie Journalismus und Organisationskommunikation aufeinander bezieht.
Aktuelle Veranstaltungen
09.02.12
Info-Apéro in Bern: CAS Politische Kommunikation
18.30 Uhr, Käfigturm, Marktgasse 67, 3011 Bern
16.02.12
DGPuK-Tagung zum Thema "Narration und Argumentation"
Gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppe Mediensprache/Mediendiskurse und der SGKM-Fachgruppe Medienlinguistik
News
18.01.12
Medienqualität durchsetzen. Ein Leitfaden zur Qualitätssicherung in Redaktionen
Die Zukunft des Qualitätsjournalismus steht heute mehr denn je zur Debatte. Was aber ist Medienqualität? Wie lässt sie sich dauerhaft umsetzen? Vinzenz Wyss, Peter Studer und Toni Zwyssig haben sich im deutschen Sprachraum nach Befunden und Rezepten umgesehen und diese in einem Leitfaden festgehalten.


